Vorschau

Wieder nichts!!

Der SC Rheintal verliert zum sechsten Mal in Folge mit einem Tor Unterschied.

SEPP SCHMITTER

Langsam aber sicher nimmt die Geschichte des SC Rheintal tragische Züge an, und die Verantwortlichen können froh sein, dass die nötigen Punkte für den Ligaerhalt schon auf dem trockenen sind. Eigentlich könnten die Luchse locker und befreit aufspielen, doch erstens kommt es anders als zweitens dass man denkt. Zu den vielen Verletzten kommen auch noch Grippekranke und mit Yanik Bodemann und Yves Breitenmoser fehlten noch zwei weitere Teamstützen. Dafür kam Dario Bärtsch vom Team Zwei in seinem 217.  Spiel für den SC Rheintal noch zu seinem 1.Liga Debüt und seinem ersten Assistpunkt.  Am meisten fehlen aber die Scorerpunkte von Lukas Sieber, der im Durchschnitt mehr als einen Punkt pro Spiel erzielt hatte, doch seine hartnäckige Fussverletzung hindert ihn am spielen.

Auch der Spielverlauf  zeigte immer wieder die gleichen Merkmale. Diesmal ging der Gegner drei Mal in Führung und dreimal kämpften sich die Gastgeber heran und konnten  ausgleichen.  Doch am Ende reichten die Kräfte, die Zeit und das nötige Spielglück nicht aus, um den vierten Rückstand wettzumachen.   

Johannes Lins darf jubeln. 1:1 Ausgleich. Götti: UBS Rheintal

Das erste Drittel ausgeglichen nach Toren, 1:1 mit Vorteilen für die Rheintaler, Vorsprung wäre möglich und nicht unverdient gewesen.

 Kurz nach der ersten Pause Abstimmungsprobleme beim Wechseln und in einer praktischen Überzahl das 2. Tor für die Gäste.  Der Ausgleich nach 37 Minuten eminent wichtig,  Sascha Moser von „zwoa“ verwertete kaltblütig.

Auch Christa ist entzückt: Dario Bärtsch bei seinem 1. Liga Einsatz.

Am Ende blieb wieder  nur Frust.  

Das Schlussdrittel zeigte noch einmal, dass die immer noch über zweihundert Zuschauer in der Halle ihr kommen nicht bereuen mussten. Begeisternde  Aktionen auf beiden Seiten, Tempo und Hochspannung und Kampf bis zum geht nicht mehr.  Die Steinböcke machen Druck, doch die Rheintaler halten dagegen und kommen ihrerseits zu goldenen Chancen. Die erneute Führung der Gäste können Pascal Obrist und Sandro Bartholet mit einer Traumkombination ausgleichen. Noch fehlten vier Minuten und eine Strafe gegen Rheintal, erst die zweite in diesem an sich sehr fairen Spiel,  brachte Gefahr,  vor allem vor dem Gästetor. Die Luchse verpassten zwei Möglichkeiten, das Spiel mit einem Shortander zu entscheiden, die Hockeygötter aber definitiv nicht auf ihrer Seite. Und so kam es  wie es nicht kommen müsste.  Strafe überstanden, und dann der Hammer, die Scheibe lag wieder im Rheintaler Kasten.  Dann noch ohne Torhütter alles versucht, alles nichts genützt.  Schon wieder das alte Lied, gut gekämpft und trotzdem verloren. Eine Partie, die eigentlich zwei Sieger verdient hätte,  aber das gibt es bekanntlich nicht und für die Verlängerung reichte es auch nicht.

Pascal Obrist in aussichtsreicher Position, doch was macht der Stock da ?

Darum Kopf hoch, am Samstag geht es nach Luzern und am kommenden Dienstag das letzte Heimspiel gegen die Red Lions aus Reinach.

Und ewig kann diese Serie ja nicht weiter gehen.

Anstatt Tor gibts nur eine Flugeinlage …… !!

Fotos: Karin Manser und Sepp Schmitter

SC Rheintal – HC Prättigau Herrschaft.

Zweitletztes Heimspiel der Saison.

Nachdem in Arosa, Chur, Herisau und Wil die Eishockey Saison nach der ersten Playoffrunde abgeschlossen ist,  wird im Rheintal noch munter weiter gespielt.

Am Dienstag kommen nochmals die Steinböcke aus dem Prättigau nach Widnau. Auch sie haben am letzten Samstag verloren und zwar mit 1:3 in Luzern. Sie brauchen darum noch Punkte,  um  auch rechnerisch den Ligaerhalt sicherstellen zu können.

Nochmals Vollgas: Lukas Thurnherr, 27 Götti: Ibatec AG, Oberriet.

Das ist schon das vierte Zusammentreffen der beiden Clubs in dieser Spielzeit und das letzte liegt nur drei Wochen zurück. Damals gab es sozusagen das Standard Resultat der letzten Spiele, der SCR verlor mit 2:3. Die vorhergehenden Duelle in  der Meisterschaft konnte der SC Rheintal für sich entscheiden. Doch seither ist viel Wasser den Rhein heruntergeflossen und das Team des SC Rheintal hat sich stark ausgedünnt. Langzeitverletzte und Grippekranke machen dem Trainerstab immer wieder einen Strich durch die Rechnung. So darf man auch am Dienstag gespannt sein, wer auflaufen kann. Sicherlich werden aber diese Spieler wie immer   alles geben, denn sie möchten sicher noch den ersten Platz in dieser Abstiegsrunde verteidigen. Auch ein Grund, nochmals in die Aegeten zu gehen und die Mannschaft zu unterstützen, denn von den Spielern bleibt auch keiner einfach so zuhause.

Also nochmals:  Hopp SC Rheintal.  

Spielbeginn. Dienstag 18. Februar 20.00 Uhr Aegeten Widnau.

Punkte nur um Sekunden verpasst.

Der SC Rheintal unterliegt den Roten Löwen einmal mehr unglücklich mit 2:3

SEPP SCHMITTER

Der SC Rheintal reiste wiederum mit Minimalkader in den Aargau. Mit Yves Breitenmoser,  Junior Andreas Weber und Pascal Obrist vom Team II waren es aber immerhin drei komplette Blöcke, die das fast unmöglich möglich machen sollten.  Bereits nach fünf Minuten konnten die Gäste in Führung gehen,  Johannes Lins versenkte das  Zuspiel von Adrian  Ströhle.  Dann folgten viele Strafen, vor allem gegen den SCR. Nötig und weniger nötige Strafen und solche, die  im Defensivkampf einfach dazugehören. Dies Verteidigungsarbeit war aber insofern erfolgreich, denn die Hausherren konnten keine einzige Strafe ausnutzen, so dass die Führung bis zur Pause bestand hatte. 

Kurz nach Wiederbeginn dann der Doppelschlag der Löwen, und damit ihre  erstmalige Führung. Die Luchse wussten die passende Antwort, denn Pascal Obrist konnte nochmals  ausgleichen.   Kurz nach Spielhälfte lagen die Aargauer wieder voraus, und hatten damit im Mitteldrittel die Nase vorne.  

Die Rheintaler kämpften verbissen weiter und versuchten bis zum Schluss alles, das Blatt nochmals zu wenden. Doch auch aus den Strafen, die nun auf der Gegenseite den Abwehrkampf prägten konnte kein Profit geschlagen werden. Das altbekannte „Problem“,   der Riese Kunz im Reinacher Tor machte  mit seinen Paraden den Gästen das Leben schwer. Der SC Rheintal versuche es noch ohne Torhütter, mit sechs Feldspielern. Es  wurde mächtig Druck gemacht und der hochverdiente Ausgleich fiel, aber eine Sekunde zu spät. Die Schlusssirene rettete den Reinacher die drei Punkte. So nahe können Glück und Pech beieinanderliegen.

Weil aber der HC Luzern zuhause gegen den HC Prättigau-Herrschaft mit 3:1 gewonnen hatte, konnten sich die fast hundert Fans der „Rüebliländer“ noch nicht über den mathematischen Ligaerhalt freuen. Dies Entscheidung fällt eventuell im nächsten Spiel im Direktduell Red Lions gegen HC Luzern.  

Der SC Rheintal spielt am Dienstag 18. Februar um 20.00 Uhr zuhause gegen den HC Prättigau-Herrschaft.

Red Lions Reinach – SC Rheintal

Der SC Rheintal muss am Samstag nochmals den langen Weg nach Reinach machen, um  bereits zum vierten Mal in dieser Saison gegen die Roten Löwen zu spielen.

Das erste Spiel  in Reinach endete mit einer 3:5 Niederlage, jedoch die Heimspiele konnten die Luchse gewinnen. Im Herbst mit 5:2  und im Januar mit 3:2. Besonders dieses Resultat machte Freuden, weil die beiden siegbringenden Treffer erst in den letzten Minuten gefallen sind. Dass es bei  der momentanen Personal Situation schwierig werden wird, ist klar, wenn auch erst am Freitag auskommt, wer überhaupt spielen kann.

Reinach hat am Mittwoch in Grüsch gegen Prättigau-Herrschaft dank einem Powerplaytreffer in der zweitletzten Minute drei Punkte eingefahren. Damit liegt  der SC Rheintal immer noch sechs Punkte vor seinen Verfolgern  und dieser Platz in der Abstiegsrunde sollte mindesten noch verteidigt werden.

Spielbeginn Samstag 20.15 Uhr  KEB Oberwynenthal Reinach.  

SC Rheintal verschenkt wieder zwei Punkte an das Schlusslicht Luzern.

Sepp Schmitter

Nach dem tollen Cupspiel vom Samstag durfte man gespannt sein, wie sich die Nater Truppe in der Abstiegsrunde schlägt. Da sich aber mit, mit Breitenmoser, Kuster und Holdener weitere Spieler als Krank oder verletzt abgemeldet haben, wurde der Soll-Bestand nicht mehr erreicht. Wenigstens funktioniert aber die Solidarität im Verein, so dass spontan Sascha Moser, Philipp Schlegel und Pascal Obrist vom Team II eingesprungen waren. Und von den „Jungen“ stand nur Leon Romagna zur Verfügung. Zudem spielt Mica Moosmann  die Playoffs mit Rapperswil Elite B, Noel Vetter mit HC Thurgau U 20, und Markus Waidacher mit Chur MSL.  So ist es mit den B Lizenzen, wenn der Stammverein ruft.

„In alter Frische“ Sascha Moser 20 machte das 1:0, Götti :4 Your Life, Med. Massage Rebstein,

Mit einem Rumpfteam starteten die Hausherren ins Abenteuer. Es war  Sascha Moser der die Vorarbeit  von Dominic Pfeiffer mustergültig abschloss und den ersten Treffer schoss. Luzern über weite Strecken harmlos, das Niveau des Spieles dementsprechend. Nach dem zweiten SCR Treffer im Powerplay, einer Berweger – Sabanovic Kombination schien das Spiel gelaufen. Beide Torhüter spielten stark und entschärften die wenigen guten Möglichkeiten. Im Schlussdrittel erwachte Luzern, zu viel stand für sie auf dem Spiel. Und so kamen sie nach 45 Minuten zum Anschlusstreffer.

die verletzten Knöpfel, Manser, Holdener und Stoop auf der Tribüne. „Hopp Rhintal.“

Der SC Rheintal kontrollierte den Gegner weitgehend und so plätscherte das Spiel vor sich hin. Bis der Trainer eingriff und eines seiner berühmten Time out nahm. Es dauerte gerade mal dreissig Sekunden bis die Gäste die allgemeine Verwirrung nutzten und ausgleichen konnten.  Ein weiteres Tor der Luzerner wurde wegen Torhüterbehinderung annulliert und so retteten sich die Luchse mit einem Punkt in die Verlängerung. Dort machten sie drei Minuten Druck, brachten die Scheibe aber nicht ins Tor. Eine Strafe besiegelte dann das Schicksal denn die Luzerner konnten ihre erste Möglichkeit nutzen und den Zusatzpunkt ergattern. Damit lebt die Hoffnung der Leuchtenstädter auf den Ligaerhalt weiter.

Nicht zu beneiden: Sportchef Fabian von Allmen : Götti: Cretti Kaffee Au,
Trainer Roger Nater,

Das nächste Spiel ist am Samstag in Reinach, das nächste Heimspiel am Dienstag 18. Februar um 20.00 Uhr gegen HC Prättigau Herrschaft.

Remo Zollinger, Sportredaktor Rheintaler.ch

OK Rheintaler Jassmeisterschaft beschenkt den SC Rheintal.

OK Präsident René Müller überreicht den Erlös an den Sportchef Fabian von Allmen

Zum 33. Mal wurde im November 2019 die Rheintaler Jassmeisterschaft durchgeführt. Dank 499 Jasserinnen und Jassern, vielen Sponsoren , Inserenten und Gabenspendern konnte wiederum ein beachtlicher Reingewinn erreicht werden. Allen, die das ermöglichten, ein herzliches Dankeschön.

Der Erlös soll für neue Nachwuchstrikots, Material für Hockeyschule und Nachwuchsmannschaften, sowie Turnier, Reise und Schiedsrichterspesen im Nachwuchs eingesetzt werden. Das Ok. Jassmeisterschaft ist überzeugt, dass dieses Geld sicher gut investiert und sinnvoll eingesetzt ist.

Der SC Rheintal bedankt sich bei allen, die bei der Jassmeisterschaft mitgeholfen haben, recht herzlich, besonders aber beim OK.

Die 34. Jassmeisterschaft ist für den November 2020 geplant.

Abstiegsrunde 1. Liga

Vorschau SC Rheintal – HC Luzern.

Am kommenden Dienstag beginnt nun noch die Abstiegsrunde der 1. Liga.  Dabei duellieren sich der HC Luzern, die Red Lions Reinach, der HC Prättigau – Herrschaft und der SC Rheintal.

Eine Entscheidung steht noch offen, nämlich die um den direkten Absteiger und da hat der HC Luzern eindeutig die schlechtesten Karten.  Mit 12 Punkten oder deren 10 Rückstand auf die RED Lions Reinach ist die Aussicht schon fast hoffnungslos. Die Luzerner müssten alles gewinnen und dabei noch stark auf Schützenhilfe der Gegner hoffen. Darum ist es für sie am Dienstag schon fast das Spiel der letzten Hoffnung. Doch die letzten drei Spiele gewann immer der SC Rheintal.

Immer ein Ziel vor Augen. Luca Binder , Götti : Auto Schefer GmbH AU.
(Gilt aber fürs ganze Team: noch sechs Spiele!!.)

Für den SC Rheintal steht nichts mehr auf dem Spiel, ist er doch mit 31 Punkten als einziger Club gerettet. Darum sind die Spiele laut Sportchef Fabian von Allmen noch „Dreingabe“. Gelegenheit sich nochmals dem teuren Stammpublikum von seiner besten Seite zu zeigen, den jungen Spieler Eiszeit zu geben und nochmals „Spass zu haben.“  Also eigentlich schon irgendwie Vorbereitung auf die nächste Saison. Dabei sind das die Spiele 37 bis 42 in einer langen und kräftezehrenden Meisterschaft.   Dazu kommen noch unzählige Trainings und viele Stunden im Bus bei den langen Fahrten an die Auswärtsspiele. Eine Belastung für die Spieler und den Staff, die oft unterschätzt wird und nicht selbstverständlich ist.  

Der  Spielplan kommt dem SCR entgegen. Am Dienstag Heimspiele, und die langen Fahrten an den Samstagen. Somit hält sich die zeitliche Belastung in Grenzen und die Gegner müssen unter der Woche reisen.  Der SC Rheintal mit seinen treuen Fans und Zuschauern hat dabei die Gelegenheit, die Unkosten in Grenzen zu halten. Die teureren Fahrten nach Reinach und Luzern  können mit den Einnahmen an den Heimspielen  kompensiert werden. Darum freut sich der Kassier, wenn nochmals viele Fans den Weg in die Eishalle finden, die Mannschaft lautstark unterstützen und die trocken Kehlen im Ostrank ölen. Auch der Grill wird nochmals mit feinen Würsten aufwarten, denn auch das gehört zu einem richtigen Spiel. Und auch da braucht es immer wieder viele fleissige Hände, die den Wurststand in Schwung halten. Und auch das Eisbahnrestaurant, der Zweckverband und damit die Gemeinden freuen sich nochmals auf drei umsatzträchtige Spiele.

Eishockey, Wurst und Bier, Herz was willst du mehr.

Spielbeginn jeweils Dienstag um 20.00 Uhr in der Aegeten. 

11. Februar  SC Rheintal – HC Luzern,    

18. Februar SC Rheintal – HC Prättigau Herrschaft,

25. Februar  SC Rheintal – Red Lions Reinach.

Schwere Aufgabe für den SC Rheintal.

Argovia Stars – SC Rheintal

Zum fünften und letzten Spiel der QualiMasterround muss der SC Rheintal nochmals die lange Fahrt nach Aarau unter die Räder nehmen. Das nun doch bedeutungslose Spiel wird aber trotzdem nicht einfach für die arg dezimierte Mannschaft von Roger Nater.

Zum einen weil die Verletzungshexe gnadenlos zugeschlagen hat. Sandro Stoop und Lukas Sieber laborieren mit einem  Riss des  Syndesmosebandes, einer  Verletzung am Fussgelenk,   herum, was eine längere Pause zur Folge hat.  Pascal Knöpfel und Vincent Sauter sind mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausser Gefecht.  Janis Manser hat einen Finger gebrochen  und steht auch nicht mehr zur Verfügung.  Der SC Rheintal wünscht allen Verletzten natürlich eine schnelle und vollständige Besserung.  

Zum anderen, weil  sich die Argovia Stars für die Playoffs qualifiziert haben und nun zu Spätform auflaufen. Sie haben das mit einem 5:0 Sieg in Herisau am  Mittwoch eindrücklich bewiesen. Zudem verfügen sie mit Pascal Wittwer über den wohl komplettesten Spieler der ganzen Liga, mit durchschnittlich 1,5 Scorerpunkte pro Spiel. Mit seiner Erfahrung aus 350 Nati B und 200 1. Ligaspielen währe der 34 Jährige zuoberst auf der Wunschliste jedes Sportchefs.  Doch leider haben  solche Perlen den Seltenheitswert eines Lottosechsers.

Adrian Ströhle trifft zum 3:2 im Heimspiel. Bravo.

Der SC Rheintal wird trotzdem mit einer  möglichst kompletten Mannschaft  antreten und das Beste geben. Auch die jungen Spieler werden im Hinblick auf die zu erwartenden Veränderungen im Kader zu vermehrten Einsätzen kommen,  um Spielpraxis und Erfahrungen zu sammeln.  

Im ersten Spiel in Aarau gab es nichts zu holen,  denn die Luchse verloren mit 2:6 klar,  aber im Heimspiel gab es dank eines 3:4 nach Verlängerung immerhin einen Punkt.

Zum Glück gibt es dann noch eine Woche Pause bis zum Cupspiel vom 8. Februar gegen den EHC Seewen.

Spielbeginn Samstag 1. Februar 17.30 Uhr KEB Aarau.  

SC Rheintal – HC Prättigau-Herrschaft.

Am  Dienstag kommt nun noch der HC Prättigau-Herrschaft nach Widnau.  Dabei haben die Luchse die Gelegenheit, auch das dritte Spiel in dieser Saison gegen die Bündner zu gewinnen.  Die Steinböcke haben am Samstag gegen Luzern erst in der Verlängerung gewonnen und liegen 10 Punkte hinter dem SC Rheintal.

Diese Begegnung wird es in der Abstiegsrunde dann noch zwei mal geben, denn diese wird in einer Doppelrunde gespielt. Die Gegner sind HC Luzern, HC Prättigau-Herrschaft und Red Lions Reinach.

Vorschau SC Rheintal – SC Herisau.

Am Samstag kommt es in Widnau zum dritten Aufeinandertreffen der Lokalrivalen  in dieser Saison.

Beim ersten Spiel in Widnau konnten die Appenzeller drei Punkte entführen, dank einem 1:3 mit drei Toren in den letzten 10 Minuten. Die Revanche in Herisau gewannen die Luchse klar mit 3:0.

Dank dem Sieg in Reinach am Mittwoch, ebenfalls in den letzten Minuten bewerkstelligt, liegen die Herisauer immer noch vier Punkte vor dem SC Rheintal auf dem letzten Playoffplatz.   

Darum muss der SC Rheintal am Samstag zuhaue gegen den SC Herisau gewinnen und dann auf Schützenhilfe der anderen hoffen. Nur wenn die Luchse alle Spiele gewinnen und Herisau noch Punkte abgibt, liegt noch der  Playoffplatz im theoretischen Bereich.  Ansonsten müsste der SC Rheintal in die Abstiegsrunde und das hiesse nochmals eine Doppelrunde gegen HC Luzern, HC Prättigau und Red Lions Reinach.

Noch einmal Emotionen und voller Einsatz!!

Darum heisst es für alle SC Rheintal Fans am Samstag: Auf in die Eishalle Aegeten, Ausrüsten mit Mützen, Schals und allem, was Blau-Gelb oder Gelb-Blau ist und auf der Tribüne Präsenz markieren. Glocken und Trompeten sind erlaubt und nochmals kräftig: Hopp Rhintal, Hopp Luchs.

Farbe bekennen, Die ganze Halle in Blau-Gelb!!!

Die Appenzeller Bären werden sicherlich zahlreich im Rheintal aufkreuzen und ihre Mannschaft lautstark unterstützen.  Darum müssen die Fans auf den Rängen genauso dagegenhalten,  wie die Mannschaft auf dem Eis. Einem Eishockeyfest steht also nichts im Wege.

Die neue Mütze und vieles mehr am Fansstand in der Eishalle.

Spielbeginn Samstag 25. Januar 17.30 Uhr Aegeten Widnau.

Fotos: Karin Manser und Sepp Schmitter