Vorschau

Eishockey Total am Wochende.

Am kommenden Samstag stehen gleich zwei Eishockey Leckerbissen auf dem Programm.

Um 14.30 Uhr, also mitten im Nachmittag, treffen das Team 2 des SC Rheintal und die erste Mannschaft des  Stadtclubs  EHC St. Gallen  aufeinander.  Ein interessanter Kräftevergleich   in der 3. Liga, zumal beim SC Rheintal viel 1. Liga Erfahrung mit dabei ist. Die St. Galler sind letzte Saison abgestiegen und nun eine Liga tiefer als ihre Stadtrivalen EHC Eisbären.

Im  Anschluss dann um 17.30 Uhr das Duell des SC Rheintal gegen HC Prättigau-Herrschaft.  Die beiden Team sind nicht nur geografisch,  sondern auch in der Rangliste Nachbarn.  Beide Teams haben acht Punkte und davon je zwei gegen den Favoriten EHC Wetzikon  in der Verlängerung gewonnen.  Beide haben  in Luzern gewonnen, aber gegen Burgdorf mussten die Bündner als Verlierer vom Eisfeld, während die Luchse den ersten Sieg der Saison feiern konnten. Die Kräfteverhältnisse sind als noch schwer einzuschätzen. 

In der letzten Saison gab es  drei Begegnungen der beiden Teams, wobei der SC Rheintal zwei Mal als klarer Sieger glänzte, während die Bündner ein Heimspiel knapp gewinnen konnten.

Der SC Rheintal möchte natürlich den Schwung aus den letzten erfolgreichen Begegnungen mitnehmen und dem Heimpublikum ein tolles  und  hochstehendes Spiel bieten, denn mit einem Sieg winkt erstmals ein Platz in der oberen Tabellenhälfte. Die Akteure werden sich sicherlich besonders anstrengen, auch weil sie nach dem Spiel von der Supportervereinigung  noch zum Apéro und Nachtessen  eingeladen sind. Und das macht nach einem Punktgewinn doch deutlich mehr Spass.

Vor dem Spiel werden noch verschieden Spieler verabschiedet, die das Team 1 nach der letzten Saison verlassen haben, darunter auch Damian  Holenstein. Es lohnt sich also, rechtzeitig in die Halle zu kommen.

Spielbeginn:

Team 2.  14.30 Uhr          SC Rheintal  II gegen EHC St. Gallen,

Team 1.  17.30 Uhr          SC Rheintal   gegen HC Prättigau – Herrschaft.

Vorschau :

HOPP LUCHS !!

Am Samstag 26. Oktober 2019 erscheint unser neuer SC Rheintal HOPP LUCHS !! Song welcher zusammen mit U9/ U11 Mannschaft des SC Rheintal und Toby & Karin Spirig www.summarvoogil.ch verwirklicht wurde.

Der Verkauf startet am Samstag 26. Oktober 2019 am Fanstand in der Eishalle Aegeten Widnau.

Kleiner Ausschnitt aus dem Song – HOPP LUCHS !!

HC Luzern vs SC Rheintal

Nach dem grandiosen Sieg in der Verlängerung gegen den Gruppenfavoriten EHC Wetzikon macht der SC Rheintal am Samstag einen Besuch beim Aufsteiger HC Luzern, dem aktuellen Schlusslicht der Gruppe. Eine klare Sache, gut fürs Torverhältnis,  könnte man meinen, die bisherigen Resultate reden eine andere Sprache.  Luzern führte gegen Herisau und Argovia jeweils mit 2:0, musste sich  am Ende dennoch  geschlagen geben, gegen die Appenzeller aber erst in der Verlängerung.  Gegen Wetzikon und Prättigau gab es zwei klare Niederlagen.

Der SC Rheintal hat gute Erinnerungen an den HC Luzern, der letzte Ernstkampf waren die  Playoffs in der Saison  14/15. Die Achtelfinal Serie wurde  mit 3:1, wobei die Spiele  drei Mal in der Verlängerung entschieden wurden.  Sieben der aktuellen Kaderspieler waren damals schon dabei, und auch der Trainer Roger Nater.

Der SC Rheintal hat mit den Siegen gegen Burgdorf und Wetzikon natürlich Moral getankt und geht mit viel Selbstvertrauen an die neue Aufgabe.  Und mit der Spielanlage und dem Kämpferherzen des Dienstagspiels  sollte die Erfolgswelle weiter gehen.  Aber in dieser Gruppe darf kein Gegner Unterschätzt oder auf die leichte Schulter genommen werden.  Und mit ein paar Toren mehr sähe  die Tabelle noch viel besser aus. Denn mit fünf Punkten  und Platz acht  sieht es zwar gut aus, mit dem möglichen Punkten gegen Wil wäre es aber die obere Tabellenhälfte. Darum heisst es, nach vorne schauen, Lockerheit finden und ein tolles Spiel zeigen.   Hopp Rhintal.

Spielbeginn Samstag 12. Oktober 17.30 Uhr EZ Luzern.

Der Bann ist gebrochen. Der SC Rheintal gewinnt in Burgdorf mit 2:1

In einem hochspannenden Duell fällt fünf Minuten vor Schluss die Entscheidung durch Claudio Engler.

SEPP SCHMITTER

Der SC Rheintal konnte für einmal im Vollbestand antreten, Ströhle und Bodemann waren wieder mit dabei. Als 2. Torhüter durfte Joel Frei vom Team 2 aushelfen und kam zu seinem 1. Liga Debüt, ohne aber ins Geschehen eingreifen zu müssen. Ramon Metzler zeigte eine sehr gute Leistung und trug massgeblich zum Punktegewinn bei.

Kurzes  Abtasten und Beschnuppern und dann legten beide Teams  gleich mit enormem Tempo los. Die Gäste erarbeiteten sich schon in den Startminuten gute Abschlussmöglichkeiten,  doch gleich zwei dieser Möglichkeiten verpufften wegen Stockbruch.  Dann nahm  das Spiel den gewohnten Lauf mit der ersten  Strafe gegen den SC Rheintal.  Kaum überstanden  doch noch  Tor für die Hausherren, Hirsbrunner war im Nachschuss erfolgreich, der SC Rheintal schon wieder im Rückstand. Doch die Luchse liessen sich nicht aus dem Konzept bringen,  brachten öfters Gefahr vors Burgdorfer Tor, die Ritter wehrten sich erfolgreich.  

Schneller Ausgleich leite die Wende ein.

Nach der Pause nahm der SC Rheintal das Zepter in die Hand. Nach vier Minuten packte Yves Breitenmoser den Hammer aus und erzielte den hochverdienten Ausgleich. Die Luchse spielten phasenweise hervorragend und beherrschten das Spiel, mussten sich dann aber wieder mit Händen und Füssen gegen einen erneuten Rückstand wehren.   Andy Keller, der Burgdorfer Trainer mit Rheintaler Wurzeln,  nahm schon zur Spielhälfte sein time out, doch die erhoffte Wirkung blieb aus. Das Spiel war absolut begeisternd auf beiden Seiten, doch die Chancenauswertung magenhaft. Die Hausherren beklagten zwei Pfostenschüsse, das Glück einmal auf Rheintaler Seite. Glück hatte dann auch Burgdorf,  denn die Sirene rettet die mächtig unter Druck stehende Mannschaft in die zweite Pause. Es gab aber noch eine kleine Strafe gegen Burgdorf, erst die zweite in diesem Spiel. Die Schiedsrichter leiteten das Spiel unauffällig und liessen viel laufen, was sehr zum attraktiven Spiel beitrug.  

Ein Spiel auf Messers Schneide.

Der SC Rheintal begann in Überzahl, nahm  sich diesen Vorteil mit einer unnötigen Strafe aber gleich selber.  Man spürte förmlich, dass ein weiteres Tor die Entscheidung sein könnte.  Der junge Lukas Thurnherr hätte das Spiel entscheiden können, sein Konter wurde aber eine Beute des Rittergoalis. Der SC Rheintal hatte eine weitere Strafe überstanden und konnte nun selber Powerplay spielen. Das machten die Luchse hervorragend, über Sandro Bartholet und Lukas Sieber kam die Scheibe zu Claudio Engler, der sie unhaltbar zum 1:2 in die Maschen setzte.  Die Stimmung in der Halle nun auf Heimspielniveau für die Rheintaler, die mitgereisten Supporter unterstützten ihr Mannschaft lautstark. Noch harte 5 Minuten waren zu spielen. Kurios dann die letzte Strafe gegen den SC Rheintal, doch auch mit sechs gegen vier und ohne Torhütter gelang den Hausherren nichts mehr und so kassierten sie die erste Niederlage der Saison.  Die Rheintaler konnten aufatmen und sich vom Tabellenende lösen und sich auf Rang acht verbessern.

Schon am Dienstag die nächste schwere Prüfung:  SC Rheintal gegen EHC Wetzikon . 20.00 Uhr in der Eishalle Widnau.

Die Supporter sorgten für Heimspielstimmung und freuten sich über die drei Punkte.

40 Jahre Kunsteisbahn in Widnau,

40 Jahre Eisport im Rheintal, Spannung, Emotionen und Leidenschaft,

Im Herbst 1979 wurde die Kunsteisbahn in Widnau eingeweiht. Es war ein besonderer Meilenstein in der Erfolgsgeschichte des SC Rheintal. Nach 15 Jahren mit Spielen im Ausland endlich eine „eigene“ Halle in Widnau.

Aus diesem Anlass hat der SC Rheintal das Spiel vom 26. Oktober als Jubiläumsspiel ausgewählt und mit dem SC Herisau, einem Nachbar und Langzeitrivalen, einen attraktiven Gegner auserkoren.

Der SC Rheintal als Verein möchte mit diesem Spiel seine Dankbarkeit und Wertschätzung zum Ausdruck bringen, denn es ist für ihn nicht selbstverständlich, eine solche Spielmöglichkeit zu haben. Dass sich fünf Gemeinden zusammengetan haben, um diese Werk zu realisieren, ist bis heute einzigartig und beispielhaft. Darum gebührt den Machern von damals auch heute noch unsere besondere Dankbarkeit.

Auch den vielen treuen Sponsoren und Unterstützer gilt der besondere Dank, denn auch ohne Sie wäre heute ein erfolgreicher Sportbetrieb nicht möglich.

Hier ein paar Bilder aus dem Archiv von unserm ehemaligen Nachwuchstrainer, Roland Herrmann. Herzlichen Dank.

Wer hat noch Bilder, Leibchen, Stöcke, oder andere Erinnerungsstücke aus dieser Zeit?

Bitte an sepp.schmitter@scrheintal.ch

Nachwuchs des SC Rheintal 1982
Wer erkennt sich auf den Bildern ??

SC Rheintal vs EHC Wetzikon

SC Rheintal vs EHC Wetzikon.

Am Dienstag wartet erneut ein „harter Brocken“ auf den SC Rheintal, der EHC Wetzikon. Die Zürcher Oberländer pendelten viele Jahre zwischen 2. und 1. Liga,  gehören aber seit  vier Jahren zu den Top Teams in der 1.Liga.  Das  erklärte Ziel ist nun aber klar der Aufstieg in die MySport Liga. Darum haben sich die Zürcher nochmals verstärkt und sind klarer Favorit. Das erste Spiel gegen den Aufsteiger Luzern gewannen sie mit 5:1,  wurden aber von Prättigau –Herrschaft auf den Boden der Realität zurückgeholt.  Gegen die Bündner gab es eine Niederlage in der Verlängerung und eine kurze Ernüchterung.  Das Heimspiel am Samstag gegen das Punktelose Argovia Stars wurde dann wiederum mit 5:1 gewonnen,  aber die Sorgen des Trainers sind dabei nicht kleiner geworden. Das knüppelharte Spiel brachte zwei verletzte Spieler bei Wetzikon und je eine Matschstrafe auf beiden Seiten.  

Der SC Rheintal konnte dank einer geschlossenen  Mannschaftsleistung und einem starker Torhüter die drei Punkte aus Burgdorf mitnehmen  und will nun natürlich diesen Schwung ins Spiel vom Dienstag mitnehmen. Denn die noch junge Saison zeigt, dass in dieser Gruppe wohl vieles möglich ist, und es Überraschungen geben kann.  Warum also nicht am Dienstag beim Heimspiel.  Wenn die Unterstützung von den Rängen genauso gut ist, wie am Schluss in Burgdorf, wen  alle am gleich Strick ziehen, und die Chancen auch in Tore umgesetzt werden können, ja dann steht einem Eishockey spektakel nichts im Wege. Und wie hat unser Sportchef Fabian von Allmen zur neuen Saison gesagt: Zuhause müssen wir wieder eine Macht werden, dazu kann das Publikum entscheidend beitragen.

Darum am Dienstag 8. Oktober 20.00 Uhr   SC Rheintal vs EHC Wetzikon. 

„Hopp Rhintal.„

Ab sofort neu im Ostrank : FRISCHES MAGENBROT UND GEBRANNTE MANDELN von Walliser-Magenbrot Kriessern.

TV Widnau ist gut ausgerüstet, mit ihrem neuen Halter für das Matchbier haben sie beide Hände frei zum jubeln und klatschen.

Eishockey = einzigartig im Rheintal und  beim SC Rheintal. Muss man gesehen haben!

Der SC Rheintal spielt mit vielen eigenen Akteuren in der 1.  Liga Ostgruppe und zeigt attraktiven Sport und tolle Unterhaltung. Möchtest du auch einmal hautnah dabei sein, in guter Gesellschaft und mit Freunden.

Der SC Rheintal ladet dich und deine Kollegen/innen zu einem Meisterschaftsspiel ein.  Bist du in einem Verein, Sportclub, Oberstufen-, oder  Berufsschulklasse,   Stammtischrunde oder Kaffeekränzchen, Strickgruppe oder ähnliches, so melde dich einfach.

Der SC Rheintal offeriert euch den Eintritt und ein Getränk.  Dazu eine kurze Info über den schnellsten Mannschaftssport der Welt und alles rund um den SC Rheintal.  

Anmeldung mit Verein/Gruppierungen mit Anzahl Personen und  Wunschtermin an   sepp.schmitter@scrheintal.ch

SC Rheintal spielt zum ersten mal in Burgdorf.

Die  längste Reise in der laufenden Meisterschaft führt den SC Rheintal ins Emmental nach Burgdorf.

Der EHC Burgdorf wurde vor 60 Jahren gegründet, spielt fast so lange in der 1. Liga und hat nach eigenen Angaben auch fast so lange finanzielle Sorgen.  Der „Ritterclub“  ist ein typischer Dorfverein, obwohl Burgdorf mit über 15 000 Einwohnern eigentlich eine Stadt wäre.  Sie setzen auch auf eine eigene, funktionierende Nachwuchsarbeit, profitieren aber auch von der Nähe zu  den Berner Vereinen  SCL Tigers  Langnau und  SC Langenthal. Sie sind dieses Jahr neu in der Gruppe Ost und daher noch schwierig einzuschätzen, erreichten aber in den letzten Jahren regelmässig die Playoffs.

Bei diesem Spiel  treffen die zwei Antipoden der noch jungen Rangliste  aufeinander.  Der EHC Burgdorf lieg nach zwei  Siegen an der Spitze, der SC Rheintal in ungewohnter Lage am Gegenende. Mit Prättigau – Herrschaft und Argovia Stars  und zwei Heimspielen war das Startprogramm der Berner aber auch eher etwas einfacher.  Gegen ein arg dezimiertes Prättigau gab es ein klares 6:1, gegen Argovia ein knappes 2:1.

Die Emmentaler werden seit diesem Herbst von einem Rheintaler trainiert.  Andy Keller erlernte  das Hockey ABC beim SC Rheintal, war dann der erste, der sein Glück in der Nationalliga gefunden hat.  Seine Stationen waren Davos, Chur, Lugano, Bern, Kloten Biel und verschiedenen 1. Liga Vereinen in der Region Bern.  Der EHC Burgdorf ist nun seine erste Station als Headcoach nach seiner Zeit als Nachwuchstrainer in Thun.

Die erste Lizenz von Andy Keller ( Archiv SC Rheintal)

Doch am Samstag ist eine neues Spiel und eine neue Chance für die Luchse, das noch leere Punktekonto zu eröffnen.   Die Vorgaben sind klar, konzentriert und mit vollem Einsatz über 60 Minuten, keine dummen Strafen  und die Traineranweisungen befolgen.

Besondere Unterstützung erhält der SC Rheintal durch die Supporter, die ebenfalls den langen Weg unter die Räder nehmen. Ob  es noch Plätze im Bus hat, weiss der Präsident Rene Müller.

rene.mueller.59@bluewin.ch oder Tel 079 293 74 04

„Hopp Rhintal.“

Saisonabo Kunsteisbahn Rheintal

Alle Kinder des SC Rheintal welche das 16 Altersjahr noch nicht erreicht haben, sind ab sofort für den Kauf der vergünstigten Saisonabo der Kunsteisbahn Rheintal berechtigt.

Schicke ein Mail an sekretariat@scrheintal.ch und den Angaben wie, Name, Geburtsdatum und Mannschaft und du wirst einen Gutschein für den Bezug des Saisonabos zum Vereinstarif von CHF 25.- erhalten.

1. Heimspiel SC Rheintal vs EC Wil

Erstes Heimspiel des SC Rheintal in der neuen Saison.

Nach dem nicht gerade überzeugenden  Auftritt im Tessin mit der klaren Niederlage, brennen Spieler, Staff und Zuschauer auf die Heimpremiere der ersten Mannschaft am kommenden Samstag. Der EC Wil ist dabei kein ganz unbekannter Gegner, gastierte er schon am 24. August zu einem Testspiel in Widnau. In einem spannenden Match  konnten die Luchse einen 1:3   Rückstand kehren und gewannen am Ende mit 5:4 Toren.  Nun,  das ist Schnee von gestern, die Meisterschaft hat begonnen und ab jetzt zählen die Punkte.  Und die haben die Fürstenländer schon auf dem Konto, dank einem Heimsieg gegen Argovia Stars. Das Spiel wird sicher kein Selbstläufer werden, denn auch die Fürstenländer haben hohe Ziele. Darum gilt für die Luchse: volle Konzentration und alles geben für die ersten Punkte.

 Anpfiff Samstag. 28. September um 20.00 Uhr Eishalle Widnau.

SC  Rheintal Ausgabe 2019/2020

Das Team  1 des SC Rheintal präsentiert sich in neuer Zusammensetzung und lässt viel Raum für Hoffnungen und Zuversicht. Die grösste Veränderung, erstmals seit fünf Jahren gibt es keinen Holenstein mehr in der Mannschaft. Nach der Verletzung von Manuel im Vorjahr hat nun auch Damian das Team 1 verlassen und spielt im Team 2.  Dazu kommen mit Renato Engler, Martin Grabher Mayer, Ryan Stieger, Simon Lenz, Haris Sabanovic und Tino Sutter weitere Abgänge, die es zu ersetzen gilt. Diese Spieler werden am 19. Oktober beim Spiel gegen Prättigau-Herrschaft noch speziell verabschiedet.

Aber mit Lukas Sieber, Johannes Lins, und den Rückkehrern, Michael Holdener,  Nico und Alexander Paul,  sowie Yves Breitenmoser stehen neue Kräfte zur Verfügung. Sie sollen für mehr Stabilität in der Abwehr und die nötigen Tore im Angriff sorgen, und jedenfalls viel Spektakel bieten können.

Die Torhüterposition ist mit Vincent Sauter, neu von Davos  und Ramon Metzler sehr gut besetzt und der Kampf um die Nummer 1 kann die beiden nur noch stärker machen. 

Nicht zu vergessen die „jungen Wilden“ denn  Lukas Thurnherr, Verteidiger, Jahrgang 2000, Kuster Pascal, Stürmer, 2000, Leon Romagna, Stürmer, 2000,  haben schon erste Einsätze  gehabt und einen guten Eindruck hinterlassen. Neu sind nun mit Andreas Weber, Verteidiger, Jahrgang 2001, Jan Andrea Eugster, S, 2002 und Noel Vetter, S, 2002 bereits weiter Nachwuchsspieler in Kader. Sandro Stoop, S, 1999, und Janis Manser, V, 1999 zählen wir schon zu den gestandene Akteuren, die wiederum eine Schritt nach vorne machen können.  

Zusammen mit den Routiniers Adrian Ströhle,  Luca Binder, Yanick Bodenmann, Marco Berweger, Sandro Bartholet, Claudio Engler, Patrick Gschliffner , Pascal Knöpfel und  Dominic Pfeiffer bilden  sie den  26 Mann starken Kader, mit dem Trainer Roger Nater und sein Assistent Adrian Heule einen sicheren Mittelfeldplatz und damit die Playoffs  erreichen wollen.  Damit dieses Ziel erreicht werden kann, braucht es den vollen Einsatz aller beteiligten und dazu zählen natürlich auch die treuen Zuschauer und Sponsoren. Nur wenn sich alle am gleichen Strick ziehen können wir diesen tollen Sport geniessen. 

Die Neuen im Team:

Lukas Sieber, Widnau, Jahrgang 1994,  Student, spielte im SC Rheintal Nachwuchs und wechselte mit 15 Jahren nach Davos. Dort erlebte er fünf wertvolle Jahre und konnte viel Erfahrung in der Nati A sammeln und dabei 30 Scorerpunkte buchen.  Auch sechs Einsätze am Spenglercup bleiben unvergessen. Dann wurde er an Rapperswil und den EV Zug ausgeliehen und wechselte zum EHC Chur wo er mit Manuel Holenstein den Aufstieg in die MSL feiern durfte.  Die letzten zwei Jahre spielte er in der MSL beim EHC Chur eine tragende Rolle, schoss viele entscheidende Tore, so auch  das zum Ligaerhalt in der Verlängerung gegen Seewen in der letzten Saison.

Und nun ist Lukas zu „seinen Wurzeln“ zurückgekehrt, nicht zuletzt auch im Hinblick auf den bevorstehenden Abschluss seiner Pädagogischen Ausbildung. Nun ist Lukas ein Teil des 1. Liga Kaders des SC Rheintal, keine leichte Aufgabe für Ihn, doch er wird seine Platz im Team finden und auch da eine entscheidende Rolle spielen können. Willkommen zurück Lukas, Hopp Rhintal.

Johannes Lins: Dornbirn,  Jahrgang 1995, Student,

Spielte einige Jahre im SC Rheintal Nachwuchs auf Top Stufe und später bei den Pikes und EV Zug  auf Elite Niveau,  bevor er in die Aktivligen in Österreich wechselte. Er spielte bei EC Bregenzerwald und die letzten vier Jahre in Lustenau in der Internationalen Alpenliga. Johannes möchte nun seine Tore für den SC Rheintal schiessen und mit  seiner filigranen  Technik begeistern. 

Vincent Sauter, Torhüter, Jahrgang 1996, Metallbauer,

Das Goalie Talent spielte auf verschiedene Nachwuchsstufen bei Prättigau, Davos, Engiadina, und Aktiv in Wil und Thun. Die letzte Saison war er dritter Torhüter bei HC Davos, kam aber aufgrund der schwierigen Situation nie zum Einsatz. Dafür konnte er von einer professionellen Ausbildung mit dem Goalietrainer Marcel Kull profitieren und brennt nun darauf, sein können beim SC Rheintal zu zeigen.  

Roger Nater, SC Rheintal Trainer in der 7. Saison sagt zur…..:

Vorbereitung: Die Vorbereitung ist gut verlaufen, es hat die üblichen up’s and down’s gegeben. Es wurde grösstenteils konzentriert und fokussiert gearbeitet. Man darf nie vergessen, dass alle Spieler eine berufliche Verpflichtung haben und diese gilt es in den Alltag eines 1. Liga Eishockeyspielers einzubinden. Zudem haben wir Systemanpassungen vorgenommen, was natürlich einen Grossteil der Zeit in Anspruch nimmt.

zu Lukas Sieber …

….Lukas ist ein Eigengewächs und es ist schön, dass er wieder bei uns ist. Mit dem Namen werden natürlich „Erwartungen“ gesetzt, aber Lukas ist einer von rund 25 Kaderspielern des SC Rheintal. Damit wird ersichtlich, dass Eishockey ein Teamsport ist und auch bleibt, aber selbstverständlich erwarten wir einen positiven Einfluss auf unser Spiel. Es darf aber niemand den Fehler machen und denken, der Lukas hat in der Saison 2015/2016 noch NL A gespielt……….was war, zählt heute rein gar nichts mehr!

…..zur Mannschaft: dass Sie bereit ist ALLES für den stolzen Rheintaler Verein zu geben und Sie sich zu 100% mit dem Verein und dem Team identifizieren. Dass man sich jeden Tag in Eishockeytechnischer Sicht weiterentwickeln möchte und eine tadellose Einstellung an den Tag legt. Dass man mit allen Beteiligten (Gegner, Schiedsrichter, Offizielle, Zuschauer, etc….) respektvoll miteinander umgeht und niemals den Anstand verliert.

Darum lohnt es sich, jetzt eine Saisonkarte zu kaufen ?

Im Vergleich zu unseren Gruppengegnern hat der SC Rheintal die  besten Preise.

Einzeleintritt  Erwachsene Stehplatz      Fr.  10.00   Sitzplatz Fr. 12.00    Liga    Fr.  15.00

Saisonkarte Erwachsene Stehplatz         Fr. 110. 00                                       Liga   Fr. 100.00  bis 140.00

Saisonkarte Erwachsen    Sitzplatz           Fr. 130.00                                      Liga   Fr. 150.00  bis 250.00

Diese Saisonkarte gilt für mindestens 13 Heimspiele, zusätzliche Cupspiele (1-3 je nach Spiel und Losglück) und die Playoffs oder Playouts (2-6 Spiele).  Und das anstehen an der Abendkasse wird hinfällig.

Der SC Rheintal freut sich auf laustarke Unterstützung von den Zuschauern und Fans und bedankt sich recht herzlich.

„Wer rechnet, kauft eine Saisonkarte, das rechnet sich sicher „  Hopp Rhintal“

Saison 2019/2020 Team 1.

Saisonstart des SC Rheintal in Bellinzona.

Die Richtung ist vorgegeben, die Scheibe muss ins Tor der Roten.

Die erste Mannschaft des SC Rheintal startet am kommenden Samstag in die neue Meisterschaft, gegen die GDT Bellinzona.

Klares Ziel ist es, am Ende der 27. Runden dauernden Qualifikation die Playoffs der ersten acht zu erreichen. In der letzten Saison konnte der angestrebte Ligaerhalt sicher erreicht werden, aber zu mehr als dem elften Platz reichte es nicht, auch weil die Gruppenkonstellation dagegen  sprach. Im Sommer hat sich dann der Traditionsclub EHC Uzwil aus finanziellen Gründen aus der 1. Liga zurückgezogen und bestreitet nun die Meisterschaft in der 3. Liga und ist damit Gegner unserer zweiten Mannschaft. Dadurch mussten die Gruppen neu aufgemischt werden. Neu dabei ist der Aufsteiger HC Luzern  und der EHC Burgdorf, der die Gruppe gewechselt hat, und so ist die Ostgruppe  komplett mit 12 Teams. In der Westgruppe ist der HC Villars im August aus der Meisterschaft  ausgestiegen, da sind es nur noch elf Teams.

In der Ostgruppe werden eine Doppelrunde mit 22 Spielen ausgetragen, darauf in der Masterrunde mit nochmals 5 Spielen die letzten zwei Teams für die Playoffs ermittelt.  Diese beginnen dann am 11. Februar und dauern je nach Platzierung bis Ende März.  Eine lange, harte Saison, die den Akteuren  alles abverlangt, denn alle sind  Studenten oder Berufsleute, die während der Woche ihrem Job  nachgehen. Weil Spiele auch unter der Woche, zum Beispiel am 22. Oktober um 20.00 Uhr in Aarau ausgetragen werden, ergibt das eine zusätzliche Belastung.  Die Spieler und der Staff des SC Rheintal werden aber alles daran setzten, den hoffentlich wieder zahlreichen Zuschauern Emotionen und wenn immer möglich gute Unterhaltung bieten.  Die Spieler werden wir nächste Woche vor dem ersten Heimspiel noch näher vorstellen.

Auch Fabian von Allmen,  der Sportchef des SCR ist optimistisch und sagt über….

……über die Vorbereitung: Bis auf das Auswärtsspiel in Grüsch, bin ich sehr zufrieden mit der Vorbereitung. Wir zeigten gute Spiele, das Trainingslager war toll und bis auf einen Spieler sind alle noch gesund. Die neuen Spieler haben sich gut in das neue Team eingefügt und wir haben eine tolle Truppe.

…..über das Team: Die grosse Stärke ist sicher der Teamzusammenhalt. Uns ist bewusst, dass wir von der Qualität nicht zu den absoluten Topmannschaften der Liga gehören aber durch Kampfbereitschaft, Leidenschaft und mit viel Herzblut jeden Gegner schlagen können. Im Vergleich zu letzter Saison haben wir sehr ein breites Kader und jede Linie kann Einfluss auf das Spiel nehmen.

…..über Lukas Sieber: Wir sind froh, dass er wieder bei uns im Rheintal zurück ist. Er wird uns sicher weiterhelfen können und wir haben natürlich einige Erwartungen an ihn. Jedoch ist wie oben erwähnt, ist das Team das wichtigste und nicht einzelne Spieler. Den auch Siebs alleine kann kein Spiel gewinnen, dies schafft nur das Team.

….zu den  Zuschauern: „Dass sie immer unsere Mannschaft unterstützen, auch wenn mal nicht alles rund läuft. Wir brauchen die Zuschauer,  damit die Eishalle Widnau wieder eine Festung wird. Wir bieten einen tollen und fairen Sport auf sehr hohem Amateurniveau.

Start im Tessin!

Zum ersten Spiel der neuen 1. Liga Saison darf oder muss der SC Rheintal ins Tessin, die Sonnenstube der Schweiz,   reisen.  Das kann sicherlich auch Vorteile haben, so zum Beispiel meteorologische, denn die Strassen sind noch frei und auch die Busheizung stellt noch keine Probleme dar, wie vor einigen Jahren bei der Fahrt nach Chiasso.

Der GDT Bellinzona ist eigentlich immer eine Wundertüte, was die Mannschaft betrifft.  Die Tessiner sind stark untereinander verbandet, die Hierarchie ist gegeben. Oben sind das Grande Lugano und der HC Ambri-Piotta aus der höchsten Liga. Diese Teams leisten sich die  HCB Ticino Rockets  in der Swiss-league. Dort werden Talente,  auch aus Davos und Lausanne,  auf  höhere Aufgaben vorbereitet. Die Heimspiele werden in Biasca vor Durchschnittlich 183 Zuschauern ausgetragen. Überzählige Spieler werden dann mittels B Lizenz an das 1. Liga Team GDT Bellinzona abgegeben, wodurch sich die Mannschaft im Laufe der Saison noch stark verändern kann.  Dort spielt der eigene Nachwuchs dann meist in der 2.Mannschaft in der 2. Liga oder in anderen unterklassigen Vereinen der Region.  Das Zuschauerinteresse hält sich auch in Bellinzona erfahrungsgemäss in Grenzen und man kommt sich in der Grossen Halle mit 2100 Plätzen so ziemlich verlassen vor. Jedenfalls werden die Luchse trotzdem alles geben, um die ersten Zähler aufs Konto zu buchen. Spielbeginn um 20.15 Uhr im Centro sportivo in Bellinzona.

Hallo…. Hallo…Echo…..!!

Saison 2019/2020 Team II

Mehr Zuschauer erwartet der SC Rheintal bei Saisonstart der zweiten Mannschaft, die nach der letzten Saison in die 3. Liga aufgestiegen ist. Zum ersten Spiel begrüsst der SC Rheintal II das Team II des SC Herisau, zu einem ersten Härtetest für die neue Saison.  Spielertrainer Christian Walch und Coach Daniel Landolt  haben mit Damian Holenstein, Sascha Moser, Dario Bärtsch Pascal Obrist, Haris Sabanovic, Tino Sutter und Phillip Schlegel, alle mit 1. Liga Erfahrung eigne schlagkräftige Truppe  zusammen, die sicher einen Besuch wert ist.

Spielbeginn Samstag 21. September 17.30 Uhr Eishalle Widnau.  „Hopp Rhintal“

Spielplan Team 2.