Vorschau

Der SC Rheintal verliert Startspiel zu hoch mit 3:6

Zwei Drittel ausgeglichen, am Schluss nicht mehr ganz mitgehalten.

SEPP SCHMITTER

Nach einer alles andere als optimalen Vorbereitung ohne Trainingslager und mit Quarantäne startete der SC Rheintal am Sonntagabend in die neue Saison. Der EC Wil hatte der Verschiebung zugestimmt, um den Rheintaler nach der Corona Pause wenigstens noch ein normales Training zuzulassen. Nach nur zwei Minuten eröffnete der neue Verteidiger Anel Rozajac  den Torreigen  mit einem haltbar scheinenden Schuss. Mathias Adam doppelte nach, der SC Rheintal führte mit zwei Toren, was Kevin Schüepp zum Time out greifen liess. Diese zeigte Wirkung, denn die Bären wurden aggressiver und konnten verkürzen. Mit der knappen SCR Führung ging es in die erste Pause.

Mathias Adam (rechts) schoss zwei Tore,

Zu Beginn des Mitteldrittels drückten die Hausherren vehement auf den Ausgleich und der kam schneller als nötig, denn der satte Schuss von Jäppinen passte haargenau in die hohe Torecke, Vincent Sauter chancenlos. Das Spiel weiterhin spannend, die Luchse machten erfolglos Druck, und liessen sich zu Strafen hinreissen. Und  so mussten sie  in doppelter Unterzahl den Bären die Führung zugestehen, Stiefel stocherte die Scheibe ins Tor. In der letzten Minute fiel doch noch der unverhoffte Ausgleich, Mathias Adam konnte zum zweiten Mal den Goalie überlisten, was aber zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient war.

Vincent Sauter im SCR Tor konnte auch mit guten Paraden die Niederlage nicht verhindern.

Harte Entscheidung im Schlussdrittel.

Das nächste Tor sollte das wichtigste sein, und die Wiler liessen nicht lange bitten, Forrer setze zum Entsetzen der Rheintaler in der 45. Minuten diesen Markstein. Nach einem klassischen Konter erhöhte wiederum Forrer auf zwei Tore Vorsprung und das war für die aufopfern Kämpfenden Gäste zu viel. Es wurde zwar nochmals Turbulent, die Stöcke flogen,  und es gab sogar noch einen Penalty gegen die Rheintaler. Vincent Sauter,   der wie sein Goalie Kollege ein auf und ab  erlebte, aber   phasenweise sehr gut spielte,  konnte diesen aber abwehren. In der hektischen Schlussminute stocherte Forrer die Scheibe zu seinem dritten Tor in Gehäuse und damit zum Hattrick. Ein Sieg, der unter den gegebenen Umständen in Ordnung geht,  aber sicher etwas zu hoch ausgefallen ist.

Die Stöcke liegen auf dem Eis…!

tDer SC Rheintal spielte erfrischend auf, die Handschrift des neuen Trainerduos  war wie schon in der knappen Vorbereitung deutlich zu sehen. Trotz wichtiger Absenzen konnten die Luchse eigentlich gut mithalten, spielten die Scheibe schnell und setzten auch vermehrt ihren Körper ein. Sicherlich hinterliess die lange Trainingspause ihre Spuren und am Schluss fehlte etwas  die Kraft und Routine, um das Blatt noch zu wenden.

Die Maskenpflicht und die Sitzordnung in der Halle dämpfte  die Unterstützung des Publikums etwas, allein daran wird man sich gewöhnen müssen.  

Gespenstisch, aber kein Geisterspiel.

Das nächst Spiel ist kommenden Samstag gegen die GDT Bellinzona.

Spielbeginn  20.00 Uhr in Widnau.

Wehrhaft mit jugendlicher Leidenschaft

Yves Solenthaler. Der Rheintaler.

Hinten (von links): Luca Binder (Stürmer / 26-jährig), Leon Romagna (S/20), Janis Manser (Verteidiger/21), Pascal Kuster (S/20), Andreas Weber (V/19), Markus Waidacher (V/22), Johannes Lins (S/25), Lukas Thurnherr (V/20), Fabricio Giger (V/22). Mitte: Michael Knobelspiess (Physio), Alessandro Facchin (Betreuer), Ruben Bühler (Betreuer), Johannes Keel (Teamarzt), Jan Andrea Eugster (S/18), Noel Vetter (S/18), Mattias Adam (S/22), Haris Sabanovic (V/26), Pascal Obrist (S/24), Marco Berweger (V/27), Anel Rozajac (V/19), Mica Moosmann (S/20), Daniel Landolt (Teammanager), Moritz Pilgram (Physio), Fabian von Allmen (TK- und Sportchef). Vorne: Ramon Metzler (Torhüter/24), Yanick Bodemann (S/35), Michael Holdener (S/29), Ondrej Burzala (Co-Trainer), Vincent Sauter (T/24), Sascha Moser (Trainer), Sandro Bartholet (S/24), Sandro Stoop (S/21), Laurin Gehringer (T/18). Es fehlen: Jonas Kofler (V/22), Steven Wohlgensinger (S/22).

Der SC Rheintal startet mit vielen jungen Spielern in die 1.-Liga-Saison. Neu ist auch der Trainer, der langjährige Captain Sascha Moser.

Der Saisonstart beim EC Wil erfolgt zu einer ungewöhnlichen Zeit: am Sonntag um 19 Uhr. Gastgeber Wil verlegte den Termin auf Wunsch des SC Rheintal auf den Sonntag. Nach dem Coronofall von vor zwei Wochen waren zwei SCR-Spieler diese Woche noch in Quarantäne. Deshalb kann der neue Trainer Sascha Moser das einzige Mannschaftstraining in Vollbestand nach dem erzwungenen Unterbruch erst am Samstag durchführen.

Eine faire Geste der Wiler, aber ein Vorteil ist die lange Pause vor dem Saisonsonstart für die Rheintaler gewiss nicht. «Gerade für unser junges und stark verändertes Team wäre das Trainingslager sehr hilfreich gewesen», sagt Sportchef Fabian von Allmen, «so fehlen uns ein paar Meter auf Eis, aber die Spieler haben die Ideen der neuen Trainer Sascha Moser und Ondrej Burzala bereits in der Vorbereitung aufgenommen.» Darauf lassen auch die wenigen Testspiele schliessen, in denen der neue SCR mehrheitlich einen guten Eindruck hinterliess.

Weniger Talent, aber mehr Wasserverdrängung

Nach sieben Jahren beim SC Rheintal trat Trainer Roger Nater nach der letzten Saison zurück. Neun Spieler, mehrheitlich Leistungsträger, gehören ebenfalls nicht mehr zum Kader. Gekommen sind viele junge Spieler, kein Zuzüger ist älter als 22-jährig. Der jüngste von ihnen, Mica Mossmann, hat schon letzte Saison seine Skorerqualitäten unter Beweis gestellt. Jetzt hat der SC Rheintal den 20-Jährigen fix von Thurgau übernommen. «Von ihm erwarten wir viel», sagt von Allmen. Zwei weitere Neue, Stürmer Mattias Adam und Verteidiger Jonas Kofler, spielten in der zweithöchsten österreichischen Liga, allerdings als Hinterbänkler. Andere Jung-Luchse, wie etwa Rückkehrer Fabricio Giger, haben als Nachwuchsspieler auf hoher Stufe gespielt. «Wir sind physisch stark und werden hart spielen», sagt von Allmen. Der Kitt im Team und die Leidenschaft sollen weitere Punkte bringen.

Die letztjährige Mannschaft war aber talentierter. Fabian von Allmen sagt es so: «Spielerisch werden wir den Topteams unterlegen sein.» Dazu zählt von Allmen den Topfavoriten EHC Frauenfeld, Wetzikon, Burgdorf und wohl auch Bellinzona. In diesen Gefilden dürfte der SCR nicht auftauchen. «Das Ziel des Vorstands ist der Ligaerhalt», sagt von Allmen vor der dritten Saison in der 1. Liga. Die Vorsicht liegt begründet in den vielen Änderungen, die Spieler sind unerfahren und auch die Trainer arbeiten erstmals auf dieser Stufe. Aber auch die erstmalige Playoff-Qualifikation ist nicht unmöglich: Viele Konkurrenten in der 12er-Liga scheinen durchaus in Reichweite der Rheintaler zu liegen, etwa Luzern oder Reinach, auch Prättigau, Herisau oder die Pikes sind ähnlich einzuordnen. «Einige Gegner dürfen und können wir hoffentlich schlagen, gegen andere müssen wir gewinnen, um mitreden zu können», sagt von Allmen. Dazu zählt auch der EC Wil, der die Rheintaler am Sonntag empfängt. Im ersten Testspiel vor rund einem Monat gewann der SCR gegen die Fürstenländer mit 1:0. Das Tor erzielte Pascal Obrist, der vor der Saison von der zweiten in die erste SCR- Mannschaft wechselte.

15 Spieler des Kaders sind 22-jährig oder jünger

Das Kader besteht aus 26 Spielern, das sind mehr als im Frühling erwartet werden konnte. «Allerdings sind auch ein paar Junioren dabei, die noch nicht immer in der 1. Liga eingesetzt werden», sagt von Allmen. Deshalb werde der Verein bestimmt auch wieder zwei, drei Spieler mit B-Lizenz vom EHC Chur verpflichten, «damit uns nicht wie in den letzten zwei Jahren gegen Saisonende die fitten Spieler ausgehen.»

Das Durchschnittsalter des Kaders liegt bei 22,6 Jahren. 15 (!) Spieler sind 22-jährig oder jünger. Nur einer, der 35-jährige Yanick Bodemann, hat den 30. Geburtstag schon gefeiert und beim 29-jährigen Michael Holdener steht dieses Feier kurz bevor. Das Gros der «erfahrenen» Spieler, viele von ihnen schon seit Jahren zum Team gehörend, sind in den mittleren Zwanzigern. Dieses jugendliche Team bestreitet sein erstes Heimspiel am Samstag, 26. September, um 20 Uhr gegen Bellinzona. Zuschauer sind im Gegensatz zum letzten Testspiel zugelassen, es gilt Masken- und Registrierungspflicht.

Kadermutationen

Zuzüge: Markus Waidacher (Arosa), Fabricio Giger (Pikes Romanshorn), Mattias Adam, Jonas Kofler (beide EHC Lustenau), Anel Rozajac (Thurgau U20), Steven Wohlgensinger (St. Gallen), Mica Moosmann (Thurgau), Pascal Obrist (Rheintal II).

Abgänge: Yves Breitenmoser (Uzwil), Pascal Knöpfel, Adrian Ströhle (beide Rheintal II), Lukas Sieber, Claudio Engler, Alexander und Nico Paul, Dominic Pfeiffer, Fabio Jüstrich (alle Rücktritt).

1. Liga, Gruppe 2

Samstag: Wetzikon – Reinach, Pikes – Prättigau, Burgdorf – Argovia (alle 17.30); Frauenfeld – Luzern (20.00); Bellinzona – Herisau (20.15). Sonntag: Wil – Rheintal (19.00).

Neuer GOLD – Sponsor für den SC Rheintal

Andy Plüss als Marketing- und Sponsoringverantwortlicher begrüsst CEO Frau Anke Krieg das Mineralheilbad St. Margrethen als GOLD-Sponsor in der SC Rheintal-Familie

Der ganze SC Rheintal bedankt sich ganz herzlich beim MINERALHEILBAD ST.MARGRETHEN. Der spezielle Dank richtet sich an CEO Frau Anke Krieg und Herr Dr. Martin Meyer, CEO der ITW-Gruppe Balzers. Weit über die Kantons- und Landesgrenze hinaus ist das Mineralheilbad St. Margrethen bekannt. Das Mineralheilbad wurde erstmals im Jahre 1680 erwähnt. Das damalige Badehaus war ein kleines Holzhaus, welches zu einem Hotel gehörte. Damit beschreibt es wohl auch eine Attraktion im frühen Tourismus. Also schon damals gehörten Entspannung und Erholung zu den Highlights der Menschen. Im Jahre 1902 wurde modernisiert. Luxus und Therapie hielt Einzug in der Rundumversorgung. Bis zum Neubau im Jahre 2016 wurde das Bad laufend erweitert. Freibäder folgten Hallenbädern, ein Saunapark den Sprudelbädern. Das Mineralheilbad hat das grosse Glück sein Wasser aus einer uralten Quelle aus dem Appenzell entnehmen zu können. Hier entspannen und erholen Sie sich buchstäblich in natürlichem, auf Körpertemperatur erwärmtem Mineralwasser. Die Gäste erleben Natur pur und schöpfen aus den unterschiedlichen Anwendungen im Wasser oder in den Saunaanlagen Kraft für den Alltag. Einfach sensationell diese Partnerschaft geniessen und leben zu dürfen. Herzlichen Dank an das Mineralheilbad St. Margrethen.

Spieler und Staff des SC Rheintal freuen sich auf unsere gemeinsame Partnerschaft

Freundschaftsspiel gegen EHC Basserdorf wird abgesagt !!!

Leider wurde ein Spieler, welcher sich seit letztem Freitag in Quarantäne befindet, positiv auf den Coronavirus getestet. Der erste Test vom 05. September 2020 war noch negativ jedoch war leider der zweite Test vom 09. September 2020 positiv. Obwohl die Quarantäne für alle Spieler vom Team 1 heute um 24.00 Uhr endet, kamen die sportlichen Leitungen beider Mannschaften nach sorgfältiger Abklärung gemeinsam zum Schluss, das Vorbereitungsspiel von morgen trotzdem abzusagen. Das Team 1 des SC Rheintal wird seinen Trainingsbetrieb erst am Dienstag, 11. September 2020 wieder aufnehmen. Somit kann die Frist von 10 Tagen seit dem letzten gemeinsamen Kontakt gewährleistet werden.

Endlich wieder Eishockey.

SC Rheintal gegen EHC Bassersdorf, wieder mit Zuschauer.  Samstag 12. September 20.00 Uhr  Der Eintritt ist frei !!

Nach der Corona Zwangspause darf wieder gespielt werden.  Zum letzten Testspiel vor der Meisterschaft  kommt der 2. Ligist EHC Bassersdorf in die Eishalle nach Widnau. Die Zürcher spielen seit ewigen Zeiten  als Spitzenteam in der 2. Liga und waren früher öfters Gegner des SC Rheintal.  Sie tragen ihre Heimspiele in der Swiss Arena am Schluefweg in Kloten aus, und profitieren natürlich auch im Kader von der Nähe zum grossen EHC Kloten und dem ZSC. Man darf gespannt sein, wie sich die Luchse nach  einer Woche ohne Training  anstellen, sicherlich werden sie richtig heiss sein, wieder auf dem kalten Eis zu stehen. Auch Zuschauer sind wieder zugelassen, mit dem aktuellen Schutzkonzept, Maskenpflicht und Registrierung, bei freiem Eintritt.  Doch richtige Fans lassen sich den Spass nicht verderben und beachten diese Regeln, damit die Saison möglichst ohne weiteren Pausen durchgespielt werden kann.  Dies beginnt am 19. September mit einem Auswärtsspiel gegen den EC Wil. Erstes Heimspiel am 26. September gegen GDT Bellinzona. l

Jetzt bestellen und Farbe bekennen.
sekretariat@scrheintal.ch

Spielbeginn Samstag 12. September 20.00 Uhr Eishalle Widnau.

34. Rheintaler Jassmeisterschaft leider abgesagt.

Oder einfacher: auf nächstes Jahr verschoben.

Schweren Herzens musste René Müller, OK Präsident Rheintaler Jassmeisterschaft, den Jasserinnen und Jassern, den Sponsoren und Helfer diesen Brief verschicken.

Auch der SC Rheintal bedauert diesen Entscheid natürlich sehr und bedankt sich an dieser Stelle bei allen, die immer wieder mit viel Elan und Einsatz diesen Anlass auf die Beine gestellt haben.

Wir zählen weiterhin auf euch. Hopp Rhintal, Hopp Luchs,

Ab sofort bestellbar

Wir können ab sofort die exklusieven Mund-Nasen-Schutzmasken für CHF 15.00 des SC Rheintal anbieten.
Die Masken sind in den Grössen S, M und L erhältlich und können unter sekretariat@scrheintal.ch bestellt werden.

Die SCR Masken werden durch unseren Sponsoring Partner, Metzler & Co. AG in Balgach produziert.
https://www.metzler-switzerland.ch/produkte/hygieneschutzmasken-heiq-viroblockr/

Bestellungen welche bis zum 11.09.2020 bei uns eintreffen, können ab dem 03.10.2020 am Fanstand bezogen werden.

Covid-19 Fall beim SC Rheintal

>>> Mitteilung <<<

Aufgrund eines Coronafalles im Team 1 des SC Rheintal müssen die Spieler (Staff ausgenommen) des SC Rheintal in Quarantäne.

Aus diesem Grund wird der Trainings- und Spielbetrieb des Team 1 mindestens bis und mit 11. September 2020 eingestellt.
Das Freundschafts- spiel vom Dienstag, 08. September 2020 muss leider abgesagt werden.

Vorstand SC Rheintal

Der SC Rheintal gewinnt das Geisterspiel gegen SC Weinfelden mit 6:1

In einer trostlosen Atmosphäre gingen die Thurgauer nach 8 Minuten in Führung, doch Luca Binder konnte im Powerplay noch vor der Pause ausgleichen. Nach dem Führungstreffer von Mica Moosmann löste sich der Knoten und die weiteren Tore wurden schön herausgespielt. Nach zwei Drittel stand es bereits 4:1 die Sache war gelaufen.  Im Schlussdrittel konnten die Thurgauer nicht mehr ganz mithalten und so endete das Spiel nach einigen  unnötigen Strafen mit 6:1 für die Luchse.  

Eine gute Mannschaftsleistung, fünf verschieden Torschützen und Konzentration bis zum Schluss sind das erfreuliche an diesem Resultat. Die jungen Spieler haben wieder einen Schritt nach vorne gemacht und die Neuen sind schon gut integriert. Weitere Verbesserungen sind vom Trainingslager vom kommenden Wochenende in Telfs zu erwarten.

Eisgekühlt auch die Stimmung in der leeren Halle.

Leider war es nicht möglich, alle Vorgaben des Bundes für die Corona Schutzmassnahmen umzusetzen, doch der Vorstand arbeitet mit Hochdruck daran, dass dies so schnell wie möglich erledigt wird und die Zuschauer wieder in die Aegeten kommen können. . 

Das nächste Testspiel wäre am 8. September gegen EHC Kreuzlingen-Konstanz.   

Telegramm :   SC Rheintal – SC Weinfelden 6:1 ( 1:1 3:0, 2:0)

Tore:  9. Mathis (Hiller) 0:1, 16. Binder (Kuster, Adam) 1:1,  24. Moosmann 2:1, 39. Moosmann 3:1, 40. Obrist (Stoop) 4:1, 45. Waidacher (Thurnherr), 5:1 52. Holdener (Bodemann, Thurnherr) 6:1

Strafen : SC Rheintal  6 x 2 Minuten,  SC Weinfelden  8 x 2 Minuten, 1 x  10 Min.

SC Rheintal spielte mit: Metzler (Gehringer) Thurnherr, Waidacher, Giger, Sabanovic, Kofler, Berweger, Rozajac,  Weber, Bodemann, Obrist, Kuster, Vetter, Holdener, Moosmann, Stoop, Bartholet, Adam, Binder, Romagna, Eugster,

und Tschüss, bis bald wieder. !!