Spielvorschau

SC Rheintal spielt zum ersten mal in Burgdorf.

Die  längste Reise in der laufenden Meisterschaft führt den SC Rheintal ins Emmental nach Burgdorf.

Der EHC Burgdorf wurde vor 60 Jahren gegründet, spielt fast so lange in der 1. Liga und hat nach eigenen Angaben auch fast so lange finanzielle Sorgen.  Der „Ritterclub“  ist ein typischer Dorfverein, obwohl Burgdorf mit über 15 000 Einwohnern eigentlich eine Stadt wäre.  Sie setzen auch auf eine eigene, funktionierende Nachwuchsarbeit, profitieren aber auch von der Nähe zu  den Berner Vereinen  SCL Tigers  Langnau und  SC Langenthal. Sie sind dieses Jahr neu in der Gruppe Ost und daher noch schwierig einzuschätzen, erreichten aber in den letzten Jahren regelmässig die Playoffs.

Bei diesem Spiel  treffen die zwei Antipoden der noch jungen Rangliste  aufeinander.  Der EHC Burgdorf lieg nach zwei  Siegen an der Spitze, der SC Rheintal in ungewohnter Lage am Gegenende. Mit Prättigau – Herrschaft und Argovia Stars  und zwei Heimspielen war das Startprogramm der Berner aber auch eher etwas einfacher.  Gegen ein arg dezimiertes Prättigau gab es ein klares 6:1, gegen Argovia ein knappes 2:1.

Die Emmentaler werden seit diesem Herbst von einem Rheintaler trainiert.  Andy Keller erlernte  das Hockey ABC beim SC Rheintal, war dann der erste, der sein Glück in der Nationalliga gefunden hat.  Seine Stationen waren Davos, Chur, Lugano, Bern, Kloten Biel und verschiedenen 1. Liga Vereinen in der Region Bern.  Der EHC Burgdorf ist nun seine erste Station als Headcoach nach seiner Zeit als Nachwuchstrainer in Thun.

Die erste Lizenz von Andy Keller ( Archiv SC Rheintal)

Doch am Samstag ist eine neues Spiel und eine neue Chance für die Luchse, das noch leere Punktekonto zu eröffnen.   Die Vorgaben sind klar, konzentriert und mit vollem Einsatz über 60 Minuten, keine dummen Strafen  und die Traineranweisungen befolgen.

Besondere Unterstützung erhält der SC Rheintal durch die Supporter, die ebenfalls den langen Weg unter die Räder nehmen. Ob  es noch Plätze im Bus hat, weiss der Präsident Rene Müller.

rene.mueller.59@bluewin.ch oder Tel 079 293 74 04

„Hopp Rhintal.“

Testspiel gegen den EHC Arosa

Nach den Erfolgen gegen Illnau-Effretikon, EC Bregenzerwald und EC Wil steht dem SC Rheintal ein harter Brocken gegenüber.

Am 31. August  bestreitet der SC Rheintal sein letztes Heimspiel der Vorbereitung gegen den alten Rivalen EHC Arosa. Das letzte Erfolgserlebnis der Luchse gegen die Bündner liegt schon etwas zurück, doch der 5:3-Cupsieg vom 12. Dezember 2017 dürfte noch in bester Erinnerung sein.

Die Bündner sind letzte Saison aber als übermächtiger Gegner aufgetreten und verdient in die MySports-Liga aufgestiegen. Sie haben nun aber nochmals bärenstark  aufgerüstet. Mit ihrem Budget, hoch wie die Berge im Schanfigg und einer professionellen Organisation möchten sie nicht nur den Ligaerhalt schaffen, sondern streben gar nach höheren Zielen.

Doch in einem  Punkt ist der SC Rheintal meilenweit voraus. So konnte man kürzlich von «Arosa pur und vier Einheimische auf dem Eis» lesen. Beim Testspiel-Erfolg über Dürnten trugen mit Kim Lindemann, Nando Jeyabalan, Fabricio Ribeiro und Jamal Kotry vier waschechte Aroser das EHC Arosa-Trikot – ein Umstand, von dem der EHC Arosa über viele Jahre hinweg Planetarien entfernt war. Alle vier Spieler durchliefen praktisch die gesamte Nachwuchsabteilung des EHC Arosa. Für Rückkehrer Kim Lindemann ist das Match gegen die Vikings die Premiere als Spieler in der 1. Mannschaft. «Lindi» zog bereits als Junior in die grosse, weite „Welt“ nach Zürich. Fabricio Ribeiro kommt zu seinem ersten Heimspiel im Dress mit der Sonne auf der Brust.  Jamal Kotry hütet nach seinen vier Lehr- und Wanderjahren beim HC Prättigau-Herrschaft erstmals wieder das Tor. Einzig Nando Jeyabalan ist eine «alter Bekannter» Aroser im Team.

Und beim SC Rheintal heisst es: « Wo Rheintal drauf steht, ist auch Rheintal drin». In der neuen Saison sind von den 26 Spielern im Kader nur fünf, die noch nie im SC Rheintal Nachwuchs gespielt haben. Auch wenn von den 21 Akteuren  einige wenige aus Dornbirn kommen,  sind sie doch waschechte Söhne der «Freien Republik Rheintal».  

Die Fans dürfen also  gespannt sein, denn es ist ein Testspiel, da kann man unbelastet aufspielen und wer weiss, was dabei alles möglich ist.  Das Rheintaler Team freut sich jedenfalls auf laustarke Unterstützung, der Wurststand ist offen und beim  Fancorner können Saisonabos gekauft werden.

Spielbeginn Samstag 31. August um 20.00 Uhr in der Eishalle Widnau, «Hopp Rhintal!».,   

PostFinance Trophy 2019/20

Am 2. November 2019 findet zum vierten Mal das Ausscheidungsturnier der Post Finance Trophy in der Eishalle Widnau statt. Das Schülerturnier, das gesamtschweizerisch ausgetragen wird, erfreute sich im letzten Jahr grosser Beliebtheit. Die Kinder erhalten die Gelegenheit kostenlos mit kompletter Hockeyausrüstung den schnellsten Mannschaftssport der Welt kennenzulernen. Die benötigten Ausrüstungsgegenstände werden durch Ochsner Hockey zur Verfügung gestellt. Die Hockey-Trikots dürfen die Spieler als Andenken behalten. Falls keine eigenen Schlittschuhe vorhanden sind, können diese in der Eishalle Widnau gemietet werden. Die Kosten dafür übernimmt der Schlittschuhclub Rheintal, welcher diesen Anlass durchführt.

Link: https://trophy.sihf.ch/de/

Unter diesem Link finden sie sämtliche Informationen. Die Anmeldung kann ebenfalls direkt dort erfolgen. Melden sie sich mit Ihrer Klasse, ihrer Gruppe oder mit deinen Freunden schon heute zum Turnier an. Beachten sie die Kategorien (A-D).
Anmeldeschluss ist der 20. Oktober 2019.

Aufstiegsspiele 4. Liga B Ost Gruppe

Die zweite Mannschaft des SC Rheintal gewinnt auch sien zweites Spiel gegen den EC Wil II mit 3 : 4 n.V. (0:2, 1:0, 2:1, 0:1) und ist somit vor dem letzten Spiel gegen die Ass. Sp. Osco am Dienstag 20:45 Uhr in Widnau ungeschlagen.
Wir hoffen auf zahlreiche Fans welche am Dienstag den SC Rheintal II lautstark unterstützen.

Nach dem ersten Aufstiegsspiel führt der SC Rhental II die Tabelle der
4. Liga Masterround an. Beim 7:2 Sieg gegen den EHC Sursee II legten die Spieler um Coach Hutter ihren Grundstein für eine Erfolgreiche Serie. Weiter geht es am Samstag 09. März 2019 um 20:30 Uhr in Wil.


Der Spielplan für die Aufstiegsspiel 4. Liga B Ost Gruppe ist online. Start ist am Donnerstag 28. Februar 2019 20:30 Uhr Sportzentrum Aegeten Widnau gegen den EHC Sursee.


Beitrag im Rheintaler 2. März 2019

Das Zwoa steht auf der Eins

Regionalsport

Simon Dünner (links) und Sascha Moser hindern einen Spieler des EHC Sursee II am Durchbruch.

Die Reserven des SC Rheintal gewinnen das erste 4.-Liga-Aufstiegsspiel gegen Sursee II klar mit 7:2 (1:0, 3:0, 3:2). Die Rheintaler konnten sich sogar eine schlechte Chancenverwertung leisten.

Yves Solenthaler

1:0 stand es, als kurz vor Ende des ersten Drittels ein Innerschweizer Stürmer allein auf den 47-jährigen SCR-Keeper Björn Infanger carven konnte. Der frühere 2.-Liga-Goalie in Engelberg, inzwischen Prorektor an der Kanti Heerbrugg, bewahrte aber wie mehrmals in dieser Partie die Ruhe und hielt sein Team in Führung.

Das Tor hatte nach elf Minuten Sascha Moser erzielt. Der letztjährige Captain des 1.-Liga-Aufstiegsteams hatte im Powerplay seinen ersten von drei Treffern an diesem Abend erzielt. Ansonsten scheiterten Moser und seine Stürmerkollegen im ersten Abschnitt jedes Mal an Sursees tapferem Keeper Martin Husmann.

Rheintaler ziehen unhaltbar davon

Die Rheintaler waren schon im ersten Abschnitt tonangebend. Im zweiten Drittel brachten sie aber auch physische Elemente ein. So schnürten die SCR-Reserven die Gäste aus dem Kanton Luzern in deren Drittel ein. In numerischem Gleichstand war aber nur Moritz Pilgram erfolgreich, er veredelte in der 24. Minute einen Pass von Tino Sutter zum 2:0. Das 3:0 durch Sutter, auch einer der 1.-Liga-Aufstiegshelden vor einem Jahr, und das 4:0 durch Moser fielen wieder in Überzahl. Vor dem 3:0 waren die Rheintaler einmal mehr an Sursees Husmann gescheitert. Aber der Puck prallte genau an den Stock von Tino Sutter, von wo er ins Tor flog.

Im letzten Abschnitt bauten die Rheintaler den Vorsprung auf 7:0 aus. Ein Gegentor in Unterzahl (und später noch eines in Überzahl) verhinderte aber den Shutout von Goalie Infanger.

Am deutlichen Sieg des SCR änderten diese finalen Nachlässigkeiten nichts. Die Mannschaft mit vielen früheren 2.-Liga-Akteuren scheint reif zu sein für die 3. Liga. Das hat sie bereits in der Regular Season bewiesen, in der 16 Siege in 18 Spielen gelangen, woraus der erste Rang resultierte. Auf die Eins gesetzt haben sich die SCR-Reserven auch vereinsintern: Während die erste Mannschaft heute Abend noch ein bedeutungsloses Spiel in Reinach bestreitet, verschiebt sich der Fokus aufs Zwoa. Im Zentrum steht die Frage: Steigen die von Rupert Hutter und Jürg Flückiger trainierten Spieler in die 3. Liga auf?

Was die Rheintaler brauchen, um die Promotion zu schaffen, ist nicht ganz klar. Mit drei Siegen in der sogenannten «Masterround» sollte der Schritt in die höhere Liga aber möglich sein. Die weiteren Spiele bestreiten die SCR-Reserven am Samstag, 9. März, in Wil, und am Dienstag, 12. März, zu Hause gegen Faido.

Im Team sind einige Spieler, die vom letzten Jahr her mit dem Fanionteam noch wissen, wie man einen Aufstieg schaffen kann. Allerdings wünschen sich die SCR-Reserven beim entscheidenden Aufstiegs-Heimspiel in zehn Tagen etwas mehr Zuschauer als am Dienstag. Vielleicht wird für dieses letzte Saison-Highlight im Gegensatz zum Sursee-Spiel nochmals der «Ostrank» geöffnet.

4. Liga, Masterround

Rheintal II – Sursee II 7:2 (1:0, 3:0, 3:2)

Aegeten – 50 Zuschauer – SR: Kostelac/Grübel.

Tore: 11. Moser 1:0; 25. Pilgram (Sutter) 2:0, 34. Sutter 3:0, 37. Moser (Schlegel, Obrist) 4:0; 42. Schawalder (Sutter) 5:0, 44. Moser (Schlegel) 6:0, 46. Schlegel 7:0, 56. Köppel 7:1, 58. Hauenstein 7:2.

Strafen: Je 5×2 Minuten.

Rheintal: Infanger; S. Dünner, Bürki, Breu, Künzler, Liechti, Bärtsch; Moser, M. Dünner; Schläpfer, Schlegel, Obrist, Hubatka, Meier, Sutter, Schawalder, Pilgram.

Qualimasterround 1. Liga Ost Gruppe

Der Spielplan für die Qualimasterround der 1. Liga Ost Gruppe ist online. Start ist am Donnerstag 14. Februar 2019 bei den Argovia Stars.

Nächstes Heimspiel des SC Rheintal:
Samstag 19. Februar 2019 – 20:00 Uhr – Sportzentrum Aegeten Widnau

Die Saisonkarte hat auch für diese Plazierungsrunde Gültigkeit und für die anderen Zuschauer gibt es eine Aktion 3 für 2. 

Für nur Fr. 20.00 können sie sich alle drei Spiele auf einem Stehplatz anschauen, für nur Fr. 24.00 dürfen sie dazu sogar Sitzen.
Angebot Gültig bis Samstag 16.02.2018
Hopp Rhintal !

Und wenn das Bier leer ist, und der Match gefallen hat….! Herzlichen Dank!!

Vorschau SC Rheintal vs GDT Bellinzona

Zum letzten Spiel der Qualifikation empfängt der SC Rheintal am Samstag um 17.30 Uhr die Tessiner in der Eishalle Widnau. Bellinzona liegt aktuell mit 49 Punkten auf dem 5 Platz und hat noch die Chance, sich mit einem Sieg  das Heimrecht in den Playoffs zu sichern.  Nach der Heimniederlage von Bellinzona gegen den SC Herisau am Sonntag muss nun der SC Rheintal dafür herhalten, um dieses Ziel zu erreichen. Doch allzu gerne möchten die Luchse da als Spielverderber auftreten und die Punkte stehlen. Entscheidend wird die Aufstellung von Bellinzona sein, denn die Mannschaft spielte im Laufe der Saison in sehr unterschiedlicher Zusammensetzung , verlor zweimal gegen Uzwil  und Prättigau und auch einmal gegen Herisau. Die Tessiner spielen in ihrer Halle mit 2360 Plätzen regelmässig vor weniger als hundert Zuschauern, und könnten durch gut besetzte Ränge in der Aegeten zusätzlich eingeschüchtert werden.  

Für den SC Rheintal ändert sich an der Tabellenlage vorläufig nichts mehr, denn Argovia hat nun, dank den leichteren Gegnern in der Zusatzrunde,  sechs Punkte Vorsprung, die Red Lions immer noch 15 Punkte Rückstand.  Noch  steht nicht endgültig fest, wer die Playoffs erreicht und wer in die Abstiegsrunde muss.  Prättigau-Herrschaft spielt noch gegen  Herisau und hat zwei Punkte Vorsprung auf den EHC Uzwil, der in Aarau gegen Argovia  antreten muss. 

Sicher ist aber, dass die Abstiegsrunde für den SC Rheintal am 12. Februar mit einem Auswärtsspiel in Aarau beginnt. Die Heimspiele sind dann am Samstag 16. Dienstag 19. und Samstag 23. Februar in Widnau. Gegner sind Red Lions Reinach, Argovia Stars und Uzwil oder Prättigau.  Die Saisonkarte hat auch für die Abstiegsrunde Gültigkeit und für die anderen Zuschauer gibt es eine Aktion 3 für 2.  Für nur F. 20.00 können sie sich alle drei Spiele auf einem Stehplatz anschauen, für nur Fr. 24.00 dürfen sie dazu sogar Sitzen.  Der Vorverkauf beginnt am Samstag 9. Februar beim Spiel gegen Bellinzona. Zeige dein Interesse am Eishockey im Rheintal und unterstütze deine Mannschaft auch in der Abstiegsrunde. Die erste Mannschaft des SC Rheintal möchte sich natürlich von der besten Seite zeigen und diese Spiele mit viel Einsatz und Spektakel auch gewinnen. 

Hoffentlich gibt es Grund zum Jubeln.

Quizfrage: Was ist das ?

Ein kleiner Albino Frosch?
Parkplatz für Kaugummi auf der Spielerbank?
Glücksbringer für abergläubige Spieler?




Herzlichen Dank an die Matchsponsoren und alle anderen Sponsoren.

Vorschau SC Rheintal – EHC Arosa

Bereits zum vierten Mal in dieser Saison treffen die Bündner und die Rheintaler aufeinander, dreimal in der Meisterschaft und einmal im Cupspiel. Und  drei Mal haben die Unterländer den kürzeren gezogen. Dabei ist es der grosse Traum des Teams um Captain Damian  Holenstein,  in dieser Saison mindestens einmal einen ganz grossen zu schlagen. Gerne erinnern wir uns an den Tag, als in St. Gallen ein Sportmoderator Fussball Präsident wurde. An diesem geschichtsträchtigen Tag hat der SC Rheintal zum letzten Mal den EHC Arosa geschlagen und aus dem Cup geworfen. So die denkwürdigen Worte des SCR Trainers Roger Nater als „Wintermenschen in der Ostschweiz“ auf TVO.  Und dieses Kunststück möchten die Luchse zu gerne wiederholen. Und die Chancen sind besser denn je, denn der EHC Arosa musste in den letzten Spielen zum Teil etwas unten durch und spielte alles andere als souverän. Nach dem hohen Sieg gegen den SC Rheintal  verloren die Bündner  gegen Bellinzona und Herisau und rutschten zwischenzeitlich auf den fünften  Platz ab, was den Verlust des Heimrechtes  in den Playoffs nach sich ziehen würde.  Am Sonntag gewann der EHC Arosa in Prättigau mit 5:1, demselben Resultat  wie der SC Rheintal vor zwei Wochen. Arosa und der SC Rheintal sind also bei optimalen Bedingungen statistisch gleichwertig. Und als nun wieder dritter der Tabelle hätte es Arosa mit dem Angstgegner SC Herisau zu tun in den Playoffs. Allso allen Grund, das zu verhindern.

Der SC Rheintal möchte die Aroser wieder einmal richig auf den Rücken legen. Foto Karin Manser

Das Spiel vom Samstag ist darum alles andere als bedeutungslos, denn die Platzierung kann für die Bündner und den Verlauf der Playoffs von entscheidender Bedeutung sein. 

Und nach dem Spiel in Herisau wissen die Luchse auch, wie man ein solches Spiel angehen muss.   Volle Konzentration und Hauptaugenmerk auf die Defensive. Und da unsere Stürmer in Herisau ihr Pulver noch nicht verschossen haben, ist am Samstag wohl vieles möglich. Dank den viele Arosa Fans wird es wiederum eine tolle Kulisse geben und da müssen wir SC Rheintal Fans geschlossen dagegen halten. „Hopp Rhintal.“

Spielbeginn Samstag 2. Februar 17.30 Uhr Sportzentrum Aegeten Widnau.

Und anschliessend um 20.30 Uhr der Spitzenkampf 4.Liga: SC Rheintal Team 2  – EHC Flims.

Das Team 2 hat am Montag gegen Blau-Weiss Dübendorf 7:0 gewonnenen, also Shutout für Björn Infanger, und liegt punktgleich mit Flims an der Spitze, hat aber zwei Spiele weniger.    

Herzlichen Dank unseren Sponsoren und Patronaten für die Unterstützung.

Berücksichtigen Sie diese wen immer möglich bei Ihren nächsten Einkäufen.

Heimpremiere in Widnau

Vorschau SC Rheintal – EHC Frauenfeld.

Die Heimpremiere im neuen Jahr findet bereits am Dienstag 8. Januar in Widnau gegen den EHC Frauenfeld statt. Da bleibt dem Trainer Roger Nater kaum Zeit, seine Mannschaft nach dem verlorenen Spiel im Tessin wieder aufzurichten und neu zu  motivieren. Darum wird eine  grosse Heimkulisse am Dienstag für jeden Spieler genug Motivation sein, das Beste zu geben. 

Die Thurgauer liegen nach dem  Sieg über den Leander Wetzikon auf dem   fünften Platz der Tabelle. An der Spitze sind Wetzikon und Arosa, die wohl den Gruppensieg unter sich ausmachen werden. Dahinter ist ein breites Mittelfeld mit Bellinzona,  Wil, Frauenfeld, Herisau, und Pikes  Oberthurgau mit nur 4 Punkten Unterschied, das um eine gute Ausgangslage oder Heimrecht im Playoff spielt.  Um den  letzten Playoff Platz duellieren sich  der HC Prättigau-Herrschaft und der EHC Uzwil und für die Playouts sind Red Lions Reinach, der SC Rheintal und Argovia Stars so gut wie gesetzt. Für den SC Rheintal geht es nun noch darum, den Abstand von elf Punkten auf die  roten Löwen Reinach möglichst zu vergrössern, denn nur der letzte in den Playouts ist in Abstiegsgefahr.  

Dass Punkte  gegen Frauenfeld keine einfache Sache sein werden,  zeigt das Resultat der Vorrunde, wo es auswärts eine klare 2:11 Niederlage für die Luche gab.  Aber auch der EHC  Frauenfeld hat  schon einen „Tolggen im Reinheft“, nämlich die Niederlage gegen die Red Lions Reinach und auch gegen Prättigau zogen sie den Kürzeren. Und top Leistungen wie der Punktgewinn in Wil zeigen, dass es doch gehen kann.

Für den SC Rheintal und seine Fans  gibt es darum nur eine Devise:  kämpfen bis zum Umfallen und lautstarke Unterstützung von den Rängen. Die Mannschaft darf in erster Linie keine dummen Tore kassieren, muss aus einer soliden Defensive operieren und die guten Stürmer  müssen ihre Chancen packen.  Die Anweisungen des Trainers befolgen und zeigen, dass wir im Rheintal gutes Eishockey spielen können und auch sehen wollen. „Hopp Rhintal!!“

Spielbeginn: Dienstag 8. Januar 20.00 Uhr Sportzentrum Widnau.

Machen sie mit bei der Sportlerwahl des „Rheintaler“ und unterstützen sie das Aufstiegsteam des SC Rheintal mit ihren Stimmen. Abstimmen können sie einmal online und einmal mit Talon per Post. Herzlichen Dank für ihre Unterstützung.

Onlineumfrage unter: https://rheintalmedien.survey.fm/rheintaler-sportlerwahl-2018


GDT Bellinzona – SC Rheintal

Der SC Rheintal wünscht allen einen guten Start in neue Eishockeyjahr 2019 und viel Erfolg.

Gut gestärkt und hoffentlich auch gut erholt beginnt am Samstag für den SC Rheintal das Eishockeyjahr  2019,  und auch  im Januar stehen sechs happige Spiele auf dem Programm.

 Bereits zum zweiten Mal in dieser Qualifikation geht es ins Tessin nach Bellinzona. Wegen Abtausch des Heimrechts kommen die Tessiner erst zum allerletzten Spiel in der der Zusatzrunde  der Qualifikation auch noch in die Aegeten. Die erste  Begegnung der beiden Teams Ende Oktober  endete mit einem 7:3 Sieg der Tessiner. Die damals nur 15 Mann starke SC Rheintal Truppe, konnte aber lange  recht gut mithalten  und kassierte die entscheidenden Tore erst am Schluss des Spieles.  Wie die Tessiner auflaufen ist sehr unterschiedlich, denn sie haben schon 28 verschieden Spieler eingesetzt,  zum Teil auch vom Partnerteam Ticino Rockets aus der Swiss League.  Könnte also auch sein, auf den jungen Lustenauer  Timo Demuth zu treffen, der über den HC Lugano zu den Tessinern gestossen ist. Die Tessiner liegen mit 35 Punkten auf dem dritten Platz, allerdings nur zwei Punkte vor dem siebten EHC  Frauenfeld. Sie haben unter anderem zwei Mal gegen den EHC Uzwil verloren und auch gegen Red Lions einen Punkt abgegeben,  dafür aber in den letzten beiden Spielen gegen Arosa und Wetzikon in der Overtime gepunktet. 

Die Luchse gehen  als Aussenseiter in diese Partie, aber mit einer guten Einstellung,   viel Spielfreude und dem nötigen  Glück könnte im Tessin  einiges möglich sein.

Spielbeginn 5. Januar 2019  um 20.15 Uhr im Centro Sportivo, Bellinzona TI

Weiter geht es dann schon am Dienstag 8. Januar um 20.00 Uhr zuhause gegen den EHC Frauenfeld.

Für Daheimgebliebene gibt es am Samstag 5. Januar auch in Widnau spannendes Eishockey.

Um 20. 00 Uhr spielt das Team 2 in der 1. Runde Qualifikation zum Cup 2020/2021  gegen den EHC Wetzikon 2 aus der 3. Liga.  Auch dort ist ein kräftiges „Hopp Rhintaal“ gefragt.