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Sämtliche Meisterschaften im Amateur-Eishockey vorübergehend unterbrochen

Innerhalb der verschärften Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben inzwischen verschiedene Kantone ein Trainings- und Wettkampfverbot für Mannschaftssportarten im Amateurbereich und/oder die Schliessung von Sportzentren beschlossen. Da eine Weiterführung des Meisterschaftsbetriebs in der Regio League unter den gegebenen Voraussetzungen kaum mehr umsetzbar ist, wird die Saison auf allen Stufen des Amateur-Eishockeys vorübergehend unterbrochen.

Die Covid-19 Taskforce der Regio League hatte am Donnerstagabend noch entschieden, den Spielbetrieb vorerst bis am 28. Oktober weiterzuführen. Nachdem sich die Situation im Laufe von Freitag in verschiedenen Kantonen veränderte und vielerorts härtere Schutzmassnahmen beschlossen wurden, welche insbesondere auch den Amateur-Mannschaftssport betreffen, fand am Freitagabend wiederum eine Telefonkonferenz der Taskforce statt. Dabei wurde der sofortige Unterbruch sämtlicher Meisterschaften im Schweizer Amateur-Eishockey beschlossen. Der Entscheid wird durch das Nachwuchs- und Amateursport Committee gestützt. Dies einerseits, weil eine Weiterführung der Saison unter den aktuellen Umständen praktisch nicht mehr umsetzbar ist und aus Solidarität unter den verschiedenen Regionen innerhalb der Regio League. Der Saisonunterbruch gilt für alle Aktiv-Ligen (MySports League bis 4. Liga), alle Frauen-Ligen, alle Ligen der Veteranen, Senioren und Division 50+ sowie alle Nachwuchsligen – ausgenommen die Leistungsstufen U20-Elit und U17-Elit.*

Somit finden ab sofort und bis auf Weiteres keine Amateur-Eishockeyspiele mehr statt. Ebenso finden keine Cup-Vorrundenspiele, Freundschaftsspiele oder andere Turniere statt. Wie lange der Unterbruch andauert, wird nach der Bundesrats-Information von kommendem Mittwoch, 28. Oktober, entschieden. In jenen Kantonen, in welchen ein Trainingsbetrieb nach wie vor möglich ist, ist es den Vereinen selbst überlassen, ob sie diesen unter strenger Einhaltung aller Massnahmen und Schutzkonzepte weiterführen. Swiss Ice Hockey appelliert an die ganze Eishockey-Familie, sich vorbildlich und konsequent an alle Massnahmen zu halten, damit die Saison 2020/21 so bald wie möglich weitergeführt werden kann.
* Auf den Stufen U20-Elit und U17-Elit wird die Meisterschaft wie am Freitagnachmittag kommuniziert vorderhand bis zur Nationalmannschafts-Pause weitergeführt, verschiedene Spiele werden jedoch verschoben.

Mit Freude dürfen wir Sie über weitere Erfolgsmeldungen informieren:

Seit einigen Jahren dürfen wir auf die tolle Partnerschaft mit der Sonnenbräu AG, Rebstein zählen. Es erfreut uns mit Stolz, dass diese Partnerschaft für weitere drei Jahre weiterleben wird. Nebst der bekannten Bandenwerbung hat sich die Sonnenbräu AG, Rebstein entschlossen, auch ein saisonales Puckpatronat vom Team 1 zu übernehmen. Ganz herzlichen Dank

In der SCR-Familie dürfen wir neu die Firma swissclick ag, Widnau begrüssen. swissclick wird unterhalb der Matchuhr mit einer grossen Werbetafel aufwarten.

Des weitern bedankt sich der ganze SC Rheintal bei folgenden Firmen für die Uebernahme einer saisonalen Stock- oder Puckpatronatschaft. Die mesag-system ag, Diepoldsau, die Hengartner Holzbau GmbH, Rebstein, der Castratori BKW Keramik AG, Au und dem BCR Widnau GmbH, Bowling Center, Widnau. Ebenso bedanken wir uns bei der Firma swissQprint in Kriessern für die tolle Unterstützung unserer Nachwuchsabteilung.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen obenerwähnten Partnern für ihre Treue und einem kräftigen – HOPP LUCHS

Sämtliche unserer GOLD- SILBER- und BRONZE-Sponsoren, sowie unsere Inserenten des Clubmagazins, finden Sie auch auf unserer Homepage aufgelistet. Ihnen allen gebührt unser herzlichstes Dankeschön. Alle unsere Nachwuchscracks, sowie sämtliche Aktiven und auch Senioren sind glücklich somit ihrem geliebten Eishockeysport nachgehen zu dürfen. Herzlichen Dank

GEMEINSAM – LEIDENSCHAFTLICH

Schlittschuhclub Rheintal

HC Luzern – SC Rheintal wegen Covid 19 Fall beim HC Luzern ist abgesagt


HC Luzern – SC Rheintal   Mittwoch 14. Oktober 20.00 Uhr REZ Luzern

Nach dem schönen Sieg in Herisau stehen für den SC Rheintal gleich zwei weitere,  wegweisende Spiele auf dem Programm.  Am Mittwoch in Luzern und am Samstag zuhause gegen den HC Prättigau-Herrschaft, den beiden Teams, die momentan hinter den Luchsen klassiert sind. Doch dieser  Sieg ist kein Grund zur Euphorie, denn jedes Spiel ist ein Schritt auf einem langen Weg.  Sicher gibt dieses Spiel der Mannschaft  Auftrieb und Selbstvertrauen, denn wenn die Mannschaft so auftritt wie in Herisau, dann ist vieles möglich.  

Die Luzerner wären letzte Saison eigentlich abgestiegen, aber wegen Mangel an aufstiegswilligen Teams durften sie bleiben. Sie haben sich mit einigen  guten Spieler verstärkt, und mit  Valeri Shiryayev  sicher den illustersten  Trainer an der Bande.  Der 57 jährige Russen wurde vor 31 Jahren unter  „Väterchen Tichonov „ Weltmeister und hat dann über 900 Spiele in der Nationalliga der Schweiz gespielt. Dann hatte er sich als Trainer versucht, war aber vor allem in der Amateurliga oder im Nachwuchs tätig. Nun möchte er mit Luzern ein neues Team aufbauen und längerfristig in der 1. Liga etablieren. 

Die ersten vier Spiele der Luzerner gingen verloren, und immer zu Null.  Nach den elf Toren gegen Frauenfeld gab es zwei  gegen Argovia fünf gegen  Wetzikon  und drei gegen Herisau. Das Spiel gegen die Pikes wurde wegen Corona bei den Thurgauern verschoben.  Aber auch diese Serie wird einmal zu Ende sein, doch das muss nicht unbedingt im Mittwoch sein. Ziel der Rheintaler ist jedenfalls, dort anknüpfen, wo man in Herisau aufgehört hatte und am Ende mindestens ein Tor mehr als der Gegner zu haben, damit man sich etwas Luft nach hinten verschaffen kann.  Die Leuchtenstädter werden sicherlich top motiviert sein, aber die Luchse mit aller Kraft dagegen halten. 

„Generelle Maskenpflicht“

Nicht nur Goalies tragen Maske! Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, bitte beachtet dass auf sämtlichen Eisbahnen und in allen Eishallen der Schweiz eine generelle Maskenpflicht gilt. Wir bitten Euch die Maske korrekt, über Mund und Nase und während dem ganzen Aufenthalt zu tragen. So tragen wir unseren Teil dazu bei für sicheres Eishockey, auf und neben dem Eis. Vielen Dank für Eure Mithilfe!

Der Bann ist gebrochen, der SC Rheintal gewinnt in Herisau mit 4:2

SC Herisau – SC Rheintal 2:4 ( 1:1, 0:0, 1:3

Sepp Schmitter

Es war ein Stardrittel  auf Biegen und Brechen, beide Teams starteten entschlossen. Schon nach zwei Minuten sahen sich die Gäste in doppelter Überzahl, doch das Powerplay noch zu wenig effizient. Etwas besser machten es die Hausherren, denn sie konnten ebenfalls in doppelter Überzahl agieren und Eigenmann markierte gekonnt den Führungstreffer. Eine Strafe lief noch weiter, bis   Luca Binder aus der Kühlbox kommend, bei seinem Solo den Ausgleich nur ganz knapp verpasste. Dank hartnäckigem nachsetzen kam der SC Rheintal doch noch zum verdienten Ausgleich, Johannes Lins konnte die Scheibe versenken. Gut für die Moral und das Spiel. Die Spannung wurde aufrecht erhalten.

Im Mitteldrittel kam etwas mehr Spielfluss auf, beide Teams versuchten, sich vor des Gegners Tor zu kombinieren und die Goalie konnten sich mehrfach auszeichnen. Die Durchschlagskraft fehlte auf beiden Seiten.  Dann fanden die Schiedsrichter das Rezept gegen aufkommende Langeweile und es gab wieder einmal Strafen, die zum Glück für die Rheintaler ohne Folgen blieben. Das Spiel offen,  aber auf Messers Schneide.

Vincent Sauter im Tor spielte sackstark und gut beschützt von seinen Vorderleuten…

Arbeitssieg im Schlussdrittel.

Gleich nach Wiederbeginn eine Schrecksekunde für die Rheintal Fans. Michael Holdener, der selber einmal die Herisauer Hosen anhatte, verlor kurz die Orientierung.  Völlig unbedrängt spielte er seinem ehemaligen Kollegen die Scheibe so schön auf den Stock, dass sich dieser die Ecke aussuchen konnte. Die erneute Führung der Appenzeller löste aber eine Gegenreaktion  aus und so konnten die  Rheintaler im  Powerplay den   traumhaft herausgespielten 2:2 Ausgleich notieren. Jonas Josef Kofler verwertete das Zuspiel von Yanick Bodemann zu seinem ersten Treffer für die Luchse. Knapp 10 Minuten vor Spielende dann die erste Führung des  SC Rheintal, Mica Moosmann wurde für seinen unermüdlichen Einsatz mit dem 3:2 belohnt.  Nun waren die Bären gefordert und zeigen Ihre Krallen. Vincent Sauter zeigte sein ganzes Können und konnte mit tollen  Aktionen und auch einem Quäntchen Glück weitere Tore verhindern.  Die Herisauer nahmen ihr Time out, den Torhüter heraus und das schon zweieinhalb  Minuten vor Spielende. Doch das ging voll in die Hosen. Die Rheintaler konnten befreien, erkämpften sich die Scheibe und nach einer Ehrenrunde ums leere Tor konnte wiederum Mica Moosmann den Gummi im Gehäuse parkieren und die drei Punkte ins trockene schaufeln. Herisau war nochmals alles nach vorne, doch die Luchse brachten den Vorsprung über die Zeit und konnten  mit ihrem neuen Trainer Sascha Moser den etwas unerwarteten ersten Sieg in dieser Saison feiern.  Und damit war auch die Gefahr gebannt, dass sich Michael Holdener am Schluss gar noch in die falsche Garderobe verirren könnte.

Mica Moosmann mit zwei Tore und einem Assist „Mann des Spiels“

Weiter geht es am Mittwoch auswärts gegen das punktelose Luzern.  

Nächstes Heimspiel:

Samstag 17. Oktober 17.30 Uhr SC Rheintal – HC Prättigau-Herrschaft.

Telegramm :

 SC Herisau  – SC Rheintal  2:4 ( 1:1, 0:0, 1:3)

Ort:  Sportzentrum Herisau  Zuschauer:  281   SR: Gamper, Scheggia, Cantamessi,

Tore: 10. Gartmann ( Bommeli, T. Koller) 1:0, 17. Lins (Bartholet) 1:1, 41. Eigenmann 2:1, 43. Kofler (Bodemann, Moosmann) 2:2, 51. Moosmann (Bodemann, Holdener) 2:3, 58. Moosmann (Holdener, Waidacher) 2.4,

Strafen:   Herisau 5 x 2 Min, 10 Min. Eigenmann,   SC Rheintal 6 x 2 Min.

Aufstellung Herisau:  Bauer ( Allenspach) Bleicker, Hoffmann, Hofstetter, Olbrecht, Koller M. ) Noser, Frischknecht, Hohl, Eigenmann, Koller T. ) Popp, Inauen, Lüthi, Kobler, Gartmann, Bommeli,

Coach: Stüssi Rene,

Aufstellung SC Rheintal: Sauter,  (Metzler,) Thurnherr, Sabanovic,  Berweger, Binder,  Bartholet, Bodemann, Vetter,  Kuster, Stoop,  Holdener, Romagna,  Lins, Adam, Kofler, Giger, Obrist, Rozajac, Waidacher, Moosmann, 

Coach: Sascha Moser

Bemerkungen:  SC Rheintal ohne Eugster,

Die Spieler bedankten sich artig bei den Fans für die Unterstützung.
Das Lachen ist zurück…. oder, auch so geht Corona. !!

SC Rheintal – Argovia Stars

Wieder keine Punkte, Der SC Rheintal unterliegt den Argovia Stars mit 1:3.  SEPP SCHMITTER

Das Startdrittel hatte eigentlich sehr gut begonnen, schon nach 30 Sekunden die erste klare  Möglichkeit, die Luchse verlagerten das Geschehen vor das gegnerische Tor. Und  nach 5 Minuten hätte es auch  2:0 stehen können. Aber hätte, wenn und aber, die Aargauer kamen mit ihrem ersten richtigen Angriff gleich zum ersten Tor und entgegen dem Spielverlauf lagen sie in Führung. Der SC Rheintal hatte im Stardrittel klar mehr Spielanteile, nur  das Resultat stimmte nicht.  So ging es mit Rückstand für die Hauherren in die  erste Pause.

Keine Tore im Mittelabschnitt

Der SC Rheintal beginnt wiederum sehr Druckvoll, doch werden die besten Chancen aufgelassen. Beide Torhüter können sich auszeichnen und sind verantwortlich dass  das zweite Drittel torlos endet. Statistiker hatten  aber festgestellt, dass die Luchse drei Mal so viel auf das gegnerische Tor geschossen hatten, allein der Erfolg blieb aus, die Rheintaler  hatten das Glück noch nicht in Anspruch genommen.

Späte Entscheidung.

Die letzten 20 Minuten mussten die Entscheidung bringen und  wiederum starteten die Luchse entschlossener. Eine Strafe gegen die Aargauer konnte aber nicht ausgenützt werden, das Powerplay war schlicht weder Power noch Play. Kurz darauf wieder zwei hervorragende Möglichkeiten, doch die alte Weisheit bewahrheitete sich, wer sie vorne nicht mach bekommt sie hinten rein. Ein Tor mit Ansage, der Topscorer der Aargauer postierte sich vor Vincent Sauter, lauerte auf ein Pässchen, die SCR Abwehr liess zu viel Raum und  die Gäste lagen mit zwei Toren im Vorsprung. Noch 10 Minuten blieben, um das Resultat zu kehren. Sascha Moser versuchte das Husarenstück und nahm schon zweieinhalb Minuten vor Ende den Torhüter heraus. Und das Kunststück gelang zur Hälfte.  Yanick Bodemann konnte zum 1:2 verkürzen, und das zwei Minuten vor Schluss. Nun war der Fokus nur noch nach vorne gerichtet, aber das nützte Neher gnadenlos aus und machte mit dem dritten Tor den Sack zu, die nächste Niederlage für den SC Rheintal  perfekt.  Die über 210 Zuschauer konnten gegenüber dem letzten Spiel klare Fortschritte feststellen, allein der Abschluss ist noch zu wenig entschlossen.  Und auch Argovia ist wieder ein Gegner in Reichweite gewesen, der aber dank Routine und Geduld die Punkte entführt hat.

Yanick Bodemann trifft nur einmal, Sandro Bartholet hat assistiert.

Weiter geht es am nächsten Samstag in Herisau.  Spielbeginn 17.30 Uhr.

SC Rheintal – Argovia Stars

SC Rheintal – Argovia Stars, Samstag 3. Oktober 17.30 Uhr Eishalle Widnau.

Am Samstag kommt schon der nächste “schwere Gegner“ in die Eishalle Widnau, die Star aus Argovia.  Aber leichte Gegner gibt es in dieser Gruppe offensichtlich kaum, denn die Resultate der ersten drei Runden sprechen Bände. So haben  die Kronfavoriten Frauenfeld und Wetzikon bereits Federn gelassen und am Ende der Tabelle sind  drei Teams die noch keine Punkte haben, darunter  auch der SC Rheintal. Doch das darf  die Fans am Samstag nicht davon abhalten, in die Eishalle zu kommen. Das Team von Sascha Moser arbeitet hart, die Moral stimmt und die ersten Spiele haben gute Ansätze gezeigt, dass es vorwärts geht in diesem noch jungen Team.

Die Argovia Stars liegen auf dem dritten Platz, haben eher überraschend in  Burgdorf gewonnen und  Luzern nur   mit 2:0 bezwungen.  Am Mittwoch gab es in Herisau beim 5:4 einen Punkt dank erreichen der Verlängerung.  Im Eishockey ist bekanntlich vieles möglich,  wen sich der Knoten einmal  löst und noch das nötige Spielglück dazukommt. Aber das Glück muss man sich erkämpfen, und an Kampfgeist  wird es den Luchsen nicht fehlen.  Aber unnötigen Druck machen nützt nichts, viel besser ist ein kräftigen „Hopp Rhintal“ , hinter der Stoffmaske.  

Spielbeginn  Samstag 3. Oktober  17.30 Uhr Eishalle Widnau.  

Ein herzliches Dankeschön an alle unsere treuen Sonsoren, Gönner, Supporter und Fans für jede Unterstützung.

EHC Burgdorf – SC Rheintal.

Aufopfernd gekämpft, aber kein Happy End. Der SC Rheintal unterliegt dem EHC Burgdorf mit 2:4 (1:0, 2:1, 1:1)

SEPP SCHMITTER

Weil  die Strassen ins Emmental verstopft waren und die Mannschaft  mit einiger Verspätung in Burgdorf eintraf,   musste die Spielvorbereitung für einmal schon im Bus beginnen. Die Jungs von Sacha Moser hatten sich viel vorgenommen, und die grosse Herausforderung anzunehmen. So entwickelte sich schnell ein spannendes Spiel auf beachtlichem Niveau. Als alle schon an ein Torloses Startdrittel glaubten, brachte der Berner Moser nach einem dummen Scheibenverlust seine Farben mit 1:0 in Führung, keine 10 Sekunden vor der Pause. Ein Tor im dümmsten Moment, und eigentlich Gift für die Moral.

Auch in Burgdorf ist Maskenpflicht, in der Halle.

Eine Strafe gegen die Gäste vermochten die Hausherren   mustergültig in ein weiteres Tor umzuwandeln. Die Scheibe wurde hin und hergeschoben, bis die Abwehr ausgehebelt war und Metzler gegen den satten Schuss keine Chance hatte.  Doch die Luchse machten dies wieder gut, denn sie brauchten sogar nur 20 Sekunden Powerplay, um den Anschlusstreffer zu realisieren. Bodenmann hatte auf Pass von Moosmann getroffen. Mit viel   Glück kamen die Berner zum dritten Tor. Aus dem nichts wurde ein Passversuch  von einem Schlittschuh abgelenkt und landete als Steilvorlage auf der Schaufel von Manco. Dieser liess sich nicht zwei Mal bitten und punktete eiskalt. Das Spiel hartumkämpft, eine erste Rangelei endete wegen Faustkampf auf der Strafbank. Mit zwei Toren Rückstand ging es in die zweite Pause.

Jubeln nah dem Anschlusstreffer.

Unentschieden im Schlussdrittel.

Die Luchse können in Überzahl beginnen und ziehen ein gefälliges Powerplay auf.  Die Strafe gerade abgelaufen, verkürzte Holdener auf Zuspiel von Bodemann und Moosmann auf 3:2, die Paradelinie hatte wieder zugeschlagen. Die Partie  war wieder offen und langsam kam eine gewissen Härte ins Spiel  Es wurde provoziert, was wiederum Faustkämpfe und Strafen zur Folge hatte.  Und eine solche brachte im Powerplay die Entscheidung mit dem vierten Tor der Ritter.  Noch blieben aber 15 Minuten, doch alles anrennen nützte nichts. Auch ohne Torhüter und mit sechs Feldspielern wollte die Scheibe  nicht mehr ins Netz, auch nicht ins leere, das spricht immerhin für die Abwehr der Rheintaler.

kein Gegentor ohne Torhüter.

Eins über das Resultat sichtlich enttäuschter Sascha Moser meinte nach dem Spiel: „Ich kann meiner jungen Mannschaft keine Vorwürfe  machen. Einsatzbereitschaft und Kampfgeist stimmten bis zum Schluss. Die Defensive steht relativ sicher, die Chancen sind da, aber im Angriff fehlt noch etwas die Kreativität vor dem Tor. Da müssen wir abgeklärter agieren. Und  es passieren aber immer wieder Eigenfehler, die dem Gegner Chancen ermöglichen. Daran werden wir hart arbeiten, und wir wollen uns stetig verbessern. Wir mussten uns bisher vor keinem Gegner verstecken, und sind auf einem guten Weg, aber es braucht Geduld.“  

Gelegenheit dazu gibt es am Samstag gegen die Argovia Stars.   Spielbeginn um 17.30 Uhr in der Eishalle Widnau.  


HCD gewinnt gegen Genéve

Der HC Davos gewinnt das Freundschaftsspiel in Widnau gegen Genéve-Servette HC mit 5:2 (1:0, 1:1, 3:3)

Tore für den HC Davos: Aeschlimann, Mayer, Aeschlimann, Corvi, Lindgren

Best Player: HC Davos, 19 Marc Aeschlimann / Genéve-Servette HC, 71 Richard Tanner

@hockeyclubdavos
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