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HOPP LUCHS !!

Am Samstag 26. Oktober 2019 erscheint unser neuer SC Rheintal HOPP LUCHS !! Song welcher zusammen mit U9/ U11 Mannschaft des SC Rheintal und Toby & Karin Spirig www.summarvoogil.ch verwirklicht wurde.

Der Verkauf startet am Samstag 26. Oktober 2019 am Fanstand in der Eishalle Aegeten Widnau.

Kleiner Ausschnitt aus dem Song – HOPP LUCHS !!

Mit Ach und Krach gewonnen.

Der SC Rheintal gewinnt zu dritten Mal in Serie gegen das Schlusslicht Luzern mit 4:2 und verbessert sich auf Platz Sieben.    

SEPP SCHMITTER

Der SC Rheintal wirkte schon bei Spielbeginn etwas unkonzentriert und so hatte Luzern bereits nach wenigen Sekunden eine hundertprozentige Chance, die allerdings nicht genutzt wurde. Das weckte die Gäste, die nun etwas aufdrehten. Der Luzerner Goalie zeigte sich von seiner besten Seite, während Ramon Metzler schon mal das Glück in Anspruch nehmen musste, der Pfosten rettete für ihn. Das waren, nebst einer handfesten Keilerei, die grössten Aufreger der ersten 20 Minuten. Luzern konnte auch in Überzahl nicht reüssieren und so ging es Torlos in die Pause.  

Die Rheintaler kamen entschlossener aus der Kabine und machten vorerst mal Druck und erarbeiteten sich mehrere gute Möglichkeiten, die aber kläglich ausgelassen wurden. Erst im Powerplay dann das erste Tor, Yves Breitenmoser traf zur verdienten Führung mit einem satten Schuss von der blauen Linie.  Die Luchse  überstanden zwei weitere Strafen unbeschadet, ja sie hatten in Unterzahl die besten Momente, aber wieder keine Abschlussglück. Das Spiel, im Vergleich zu den letzten Partien auf Sparflammen, weil sich der SC Rheintal mehr und mehr der Spielweise der Hausherren anpasste. Bezeichnet darum auch,  dass ein Scheibenverlust von der  kläglichen Art zur Vorlage für Robin Ramsauer wurde und der sich nicht zwei Mal bitten liess. Der Ausgleich war Tatsache, und das kurz vor der zweiten Teepause.

Lukas Sieber machte den Unterschied im Schlussdrittel.

Die Gäste waren nun gefordert, wollten sie sich nicht vom Schlusslicht blamieren lassen. Eine weitere Strafe gegen die Rheintaler brachte Gefahr, doch Lukas Sieber erkämpfte sich die Scheibe in der eigene Zone und lancierte den Konter,  der von Sandro Bartholet zum Führungstreffer verwertet wurde, und das in Unterzahl. Keine drei Minuten später das gleiche Bild, Lukas Sieber grub wieder die Scheibe aus und Bodemann traf zur zwei Tore Führung. Luzern musste nun reagieren und tat das auch mit alle Mitteln. Doch während die Gelbblauen wie angewurzelt auf den Pfiff des Unparteiischen warteten, schoss Emanuel Guidon den Anschlusstreffer. Nun drohte das Spiel noch zu kippen, doch langsam wurde die Zeit knapp für die Hausherren. Als der Torhüter seinen Posten verlassen hatte, erspurtete sich Lukas Sieber die Scheibe und brachte sie gekonnt im leeren Kasten unter. Damit war die Entscheidung gefallen und drei weitere Punkte im Trockenen. Es war noch nicht die grosse Show von Lukas Sieber, eher eine Fleissarbeit. Aber er freute sich über seinen ersten Treffer und das lässt ihn hoffentlich befreiter aufspielen. Gelegenheit gibt es an den kommenden Samstag, zuhause gegen den HC Prättigau-Herrschaft.

Auch ein paar SC Rheintal Fans fanden den Weg nach Luzern. Danke für die Unterstützung.

Weil Frauenfeld erstmals verloren,  hat gab es einen Zusammenschluss an der Spitze und der Abstand vom ersten zum siebten Platz  sind nur vier Punkte.

Resultat Team II EHC Flims vs SC Rheintal 6:4,

Shorthander zur Überraschung

Der SC Rheintal gewinnt beim 2:1 nach Verlängerung gegen Wetzikon zum zweiten Mal nacheinander.

Spielbbericht im Rheintaler von Yves Solenthaler

Das Spiel begann mit hoher Intensität und einem SC Rheintal, der gegen den Favoriten ein freches Forechecking betrieb. Damit hatten die Zürcher Oberländer Mühe, sie konnten ihr Spiel nicht entfalten.

Dies führte dazu, dass in der ersten Hälfte des Startdrittels die Rheintaler mehr Spielanteile besassen. Puckeroberungen, schnelle Angriffsauslösungen – das Handwerk des Aussenseiters beherrschen die Rheintaler so gut, dass sie den Favoriten damit zermürben können. Was noch fehlt, ist die nächste Stufe: Die Klarheit vor dem Tor, durch die Chancen entstehen – ganz zu schweigen von der Effizienz, durch die Tore fallen.

Rheintaler Bangen nach dem Führungstor der Gäste

Deshalb gelang den Rheintalern vor der ersten Sirene kein Treffer, den Zürchern allerdings schon: Nach elf Minuten bestrafte Timon Vesely einen läppischen Puckverlust mit dem Gegentor – und das erst noch, während der SCR in Überzahl auf dem Eis war. Vor solchen Fehlern ist die Mannschaft des SC Rheintal nicht gefeit – das zeigte sich auch in der Folge. Bis zur Drittelspause konnten die Gäste nämlich zwei, drei gefährliche Konter spielen. Aber Goalie Ramon Metzler in der Form des Burgdorf-Spiels und zwei Mal die Torumrandung verhinderten weiteren Schaden für die Gastgeber.

Im zweiten Abschnitt wurde den Gästen das Rheintaler Forechecking zu mühsam, sie leisteten sich viele Strafen. Meist in Überzahl agierend, waren die Gastgeber nun gar überlegen. Mit dem Torschuss taten sich Ströhle & Co. aber weiterhin schwer, auch wegen Wetzikon-Hexer Nils Johnson.

Die zweite Gelegenheit in doppelter Überzahl nutzten die Rheintaler aber endlich: Claudio Engler und vor allem Lukas Sieber spielten Sandro Bartholet frei, der den verdienten Ausgleich erzielte. Sieber zeigt seine Klasse noch dosiert, bei diesem Treffer liess er sie erkennen. Kurz darauf lieferte er sich ein Faustgefecht mit Nicolas Marzan, beide verbrachten die nächsten vier Minuten in der Kühlbox.

Punktgewinn in der Overtime sogar verdoppelt

Das Spiel blieb hitzig, temporeich und ausgeglichen. Auch im Schlussdrittel war der SCR um eine Nuance besser als die Gäste. Aber für die Rheintaler war dennoch das Erreichen der Verlängerung bereits ein Erfolg.

Damit war ein Punkt gesichert, den gegen Wetzikon kaum jemand erwartet hatte. Und es kam noch besser: Die Rheintaler überstanden in der Overtime eine kleinliche Strafe, dann musste Sieber nochmals wegen Stockschlags raus. Wetzikon hatte den zweiten Punkt auf dem Stock. Aber Nicolas Paul hatte andere Pläne: Er schnappte sich den Puck, trieb den Konter voran und bediente Yves Breitenmoser, der zum umjubelten Siegtor traf. (smr, ys)


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Mis Depot für da Nachwuchs!

… So sind die Sammelbehälter des Mehrwegbechersistem des SC Rheintal beschriftet und erfüllen einen guten Zweck.
Aus dem Erlöst der letzten Sammelaktion wurden für den SC Rheintal Nachwuchs persönliche Trinkflaschen beschafft.

Herzlichen Dank!

SC Rheintal spielt zum ersten mal in Burgdorf.

Die  längste Reise in der laufenden Meisterschaft führt den SC Rheintal ins Emmental nach Burgdorf.

Der EHC Burgdorf wurde vor 60 Jahren gegründet, spielt fast so lange in der 1. Liga und hat nach eigenen Angaben auch fast so lange finanzielle Sorgen.  Der „Ritterclub“  ist ein typischer Dorfverein, obwohl Burgdorf mit über 15 000 Einwohnern eigentlich eine Stadt wäre.  Sie setzen auch auf eine eigene, funktionierende Nachwuchsarbeit, profitieren aber auch von der Nähe zu  den Berner Vereinen  SCL Tigers  Langnau und  SC Langenthal. Sie sind dieses Jahr neu in der Gruppe Ost und daher noch schwierig einzuschätzen, erreichten aber in den letzten Jahren regelmässig die Playoffs.

Bei diesem Spiel  treffen die zwei Antipoden der noch jungen Rangliste  aufeinander.  Der EHC Burgdorf lieg nach zwei  Siegen an der Spitze, der SC Rheintal in ungewohnter Lage am Gegenende. Mit Prättigau – Herrschaft und Argovia Stars  und zwei Heimspielen war das Startprogramm der Berner aber auch eher etwas einfacher.  Gegen ein arg dezimiertes Prättigau gab es ein klares 6:1, gegen Argovia ein knappes 2:1.

Die Emmentaler werden seit diesem Herbst von einem Rheintaler trainiert.  Andy Keller erlernte  das Hockey ABC beim SC Rheintal, war dann der erste, der sein Glück in der Nationalliga gefunden hat.  Seine Stationen waren Davos, Chur, Lugano, Bern, Kloten Biel und verschiedenen 1. Liga Vereinen in der Region Bern.  Der EHC Burgdorf ist nun seine erste Station als Headcoach nach seiner Zeit als Nachwuchstrainer in Thun.

Die erste Lizenz von Andy Keller ( Archiv SC Rheintal)

Doch am Samstag ist eine neues Spiel und eine neue Chance für die Luchse, das noch leere Punktekonto zu eröffnen.   Die Vorgaben sind klar, konzentriert und mit vollem Einsatz über 60 Minuten, keine dummen Strafen  und die Traineranweisungen befolgen.

Besondere Unterstützung erhält der SC Rheintal durch die Supporter, die ebenfalls den langen Weg unter die Räder nehmen. Ob  es noch Plätze im Bus hat, weiss der Präsident Rene Müller.

rene.mueller.59@bluewin.ch oder Tel 079 293 74 04

„Hopp Rhintal.“

Wie gewonnen, so zerronnen!

Der SC Rheintal verliert gegen einen nicht nachlassenden EC Wil nach 3:0 Führung noch mit 3:5

Da war die Welt noch in Ordnung… !!

SEPP SCHMITTER

Das Spiel begann, ganz nach dem Geschmack der über 360 erwartungsvollen Zuschauer,  sehr ambitioniert. Der SC Rheintal spielte sehr  druckvoll und konnte gleich die erste Wiler Strafe zum Führungstor nutzen. Bartholet verwertete das Zuspiel von Sieber. Der SC Rheintal weiter spielbestimmend, der EC Wil mit wenigen Entlastungsangriffen, aber Metzler im Rheintaler Kasten war noch nicht zu bezwingen. Der SC Rheintal brauchte wiederum viele Chancen, nur eine davon verwertete Lins im Nachsetztn zum 2:0. Mit dem Pausenpfiff dann die  ersten Zärtlichkeiten,  Nico Paul kassierte 2 Strafminuten, Der SC Rheintal startet in Unterzahl ins Mitteldrittel, was aber keinen Einfluss auf das Resultat hat.  Kurz vor der Spielmitte das längst fällige 3. Rheintaler Tor, Breitemoser hatte getroffen. Ein kurzes  Aufbäumen der Fürstenländer brachte ihnen den ersten Treffer, aber noch keine Beunruhigung im Lager der Luchse.  Bis dahin ein Spiel auf gutem Niveau, und mit kräfteraubend hohem Tempo. Langsam erwachten auch die Zuschauer, während sich die Spieler eher etwas zurücknahmen. Roger Nater sah das Nachlassen und versuchte, seine Jungs mit einem Time out aufzurütteln.

Die Hausherren  kontrollierten zwar das Spiel, machten aber viel zu wenig aus ihren vielen Möglichkeiten, was sich bitter rächen sollte.  Mit einem zu knappen 3:1 Vorsprung ging es in die zweite Pause.

Der SC Rheintal im Schlussdrittel von Ambühl zerlegt.

Auch der letzte Abschnitt begann mit einem SC Rheintal in Unterzahl. Die erste Strafe noch überstanden, war dann die zweite doch zu viel. Wil markierte mit einem unhaltbaren Weitschuss von Ambühl den Anschluss, was die Rheintaler völlig aus dem Konzept brachte.  Nur anderthalb Minuten später der Ausgleich, die Abwehr der Rheintaler steht im Schilf, und Ambühl trifft zum zweiten Mal. Doch wenn man kein Glück hat so kommt meist auch noch Pech dazu, ein Schussversuch der Rheintaler prallt von  den Beinen eines  Gegners ab und wird so zur Steilvorlage für Ambühl. Dieser lässt sich nicht zweimal bitten und markiert den Führungstreffer und damit einen lupenreinen Hattrick.  

 Der SC Rheintal warf  nun alles nach vorne und versuchten,  mit druckvollem Spiel zu retten, was nicht mehr zu retten war. Ein weitere Konter bringt das  fünfte Tor und die Entscheidung, was viele nicht wahrhaben wollen.  Darum hagelte  es noch Strafen auf beiden Seiten. Die Rheintaler in Überzahl und ohne Torhüter, doch der anfänglich eher unsicher Wiler Torhütter läuft zur Höchstform auf und verhindert weitere Treffer, und den Luchsen geht die Puste aus.   Damit bleibt es beim  für die Einheimischen bitteren Schlussresultat von 3:5. Die Stürmer haben es verpasst, mehr aus ihren viele Chancen zu machen.

TV Widnau unterstützt den SC Rheintal.

Schade für die  enttäuschten Zuschauer, denn es genügt nicht, nur zwei Drittel attraktives Eishockey zu spielen, und sich nach einer eigentlich guten Leistung die Butter noch vom Brot nehmen zu lassen.  

Weiter geht es am nächsten Samstag in Burgdorf.  

Saisonabo Kunsteisbahn Rheintal

Alle Kinder des SC Rheintal welche das 16 Altersjahr noch nicht erreicht haben, sind ab sofort für den Kauf der vergünstigten Saisonabo der Kunsteisbahn Rheintal berechtigt.

Schicke ein Mail an sekretariat@scrheintal.ch und den Angaben wie, Name, Geburtsdatum und Mannschaft und du wirst einen Gutschein für den Bezug des Saisonabos zum Vereinstarif von CHF 25.- erhalten.

Unter die Räder gekommen,

Einleitung: Der SC Rheintal verliert gegen ein überlegenes Bellinzona zu hoch mit 8:1,


SEPP SCHMITTER

Mit viele guten Vorsätzen und hochmotiviert reisten die Rheintaler  ins Tessin, wo eine gross Unbekannte aus sie wartete, das neue Team von der GDT Bellinzona. Wie angekündigt, ist das Kader in den letzten drei Wochen auf fast wundersame Weise auf 30 Spieler angewachsen. So konnte der Trainer Nicola Pini in seiner achten Saison bei Bellinzona  aus dem Vollen schöpfen, während beim SC Rheintal schon wieder ein  Verteidigernotstand herrschte. Die Übermotivation zeigte sich, als bei der ersten Strafe gegen die Tessiner gleich sechs Luchse aufs Feld stürmten und sich so den Vorteil selber nahmen.  Ströhle verpasste seine erste Riesenchance, dann folgten weitere kleinliche Strafen gegen die Gäste und damit Powerplay für die Hausherren.  Erst beim  dritten Nachschuss musste sich Vincent Sauter geschlagen geben und die Tessiner Führung akzeptieren.  Mit einem schönen Konter realisierte  Michael Holdener den verdienten Ausgleich.  Aus abseitsverdächtiger Position dann das unglückliche 2:1, umso schöner der dritte Treffer, da wurde die SCR Verteidigung Bilderbuchmässig ausgekugelt. Der Trainer Roger Nater haderte erstmals mit den Unparteiischen, die Emotionen auf dem Feld entluden sich im verteilen von Streicheleinheiten.  Die Pause beim 3:1 sollte Beruhigung bringen.

SCR zu wenig kaltblütig. 

Doch es ging im gleichen Stile weiter und trotz  Unterzahl hatte der SC Rheintal wiederum zwei sehr gute Möglichkeiten zum  Ausgleich, doch der Torhüter Canepa, letztes Jahr noch Nummer zwei bei den Tessiner, hatte etwas dagegen und zog aller Register.  Entgegen dem Spielverlauf erhöhte Bellinzona bis zur Spielmitte auf 5:1. Wieder das alte Lied, der SC Rheintal verbrauchte zu viele Möglichkeiten um zum Tor zu kommen, auf der anderen Seite bringt man die Scheibe nicht aus dem Drittel und so resultieren Tore dank Glück und hartnäckigem Nachsetzen.  

Zu viele, zu unnötige Strafen.

Fürs Schlussdrittel wechselte Roger Nater den Torhüter, nicht weil Vincent Sauter schlecht gespielt hätte, sondern um auch Ramon Metzer Spielpraxis zu geben. Derweil leisteten sich die Brüder Paul Gesellschaft auf der Strafbank und  die Tessiner nutzen diese Chance gnadenlos zum 6:1.   Die Schiedsrichter verloren nun den Überblick komplett, verteilten munter Strafen, die aber vorerst nichts brachten, aber die Gemüter noch mehr erhitzen.  Als dann Adrian Ströhle die Sprachbarriere mit Handzeichen zu überwinden versuchte, geriet das dem Tessiner Head völlig in den falschen Hals und er verpasste ihm fünf Minuten plus Matchstrafe.  Diese doppelte Unterzahl, auch Nico Paul  sass wieder in der Kühlbox, brachte den siebten Treffer.  Guidotti schloss den Abend mit dem letzten Tor ab, er hatte schon das erste geschossen und total vier Scorerpunkte gemacht. Die Tessiner gewannen schlussendlich verdient mit 8:1. Auch wenn das Resultat etwas zu hoch ausgefallen ist, an Bellinzona in dieser Konstellation werden sich noch manche Gegner die Zähne ausbeissen. Und auch die Schiedsrichter müssen nach langer Sommerpause wieder auf Betriebstemperatur  oder Liganiveau kommen.  Ihre vielen  Diskussionen lieferten eigentlich genug Stoff für eine währschafte Verschwörungstheorie.

Nächsten Samstag erstes Heimspiel:  SC Rheintal vs EC Wil um 20 Uhr im Sportzentrum Widnau.

Resultat Team 2: SC Rheintal vs SC  Herisau  4:5 nach Verlängerung. Tore:  Holenstein 2, Buchli , Schlegel

Ticketvorverkauf der 2020 IIHF WM

Die Eishockey-Community und Fans haben die Möglichkeit, mit einem Promocode Tickets für die IIHF WM in der Schweiz zu beziehen, noch bevor der offizielle Vorverkauf startet.

Mit dem Code cooly2020 können Eishockey-Freunde somit bereits ab Dienstag, 3.9.2019 ab 09.00 Uhr bis am 8.9.2019 um Mitternacht Tickets bestellen. Dabei sind folgende Punkte zu beachten:

  • Der Code berechtigt zum käuflichen Erwerb von WM-Tickets. Die Bestellung ist auf 2 Tickets pro SUI-Spiel und 4 Tickets für alle übrigen Spiele limitiert.
  • Das Angebot an verfügbaren Tickets für SUI-Spiele oder Finalrunde ist beschränkt. Es besteht kein Anspruch auf eine garantierte Zusage.
  • Ebenso ist das Gesamtkontingent limitiert; „es hat solange es hat“.
  • Es stehen Tagestickets (2 resp. 3 Spiele pro Tag) sowie das Finalrundenpaket (2 Spiele Lausanne, 6 Spiele Zürich) zur Auswahl.
  • Die Tickets müssen bei Bestellung direkt via Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlt werden.

Link zur Buchungsplattform: https://www.ticketcorner.ch/campaign/iihf-wm-2020/