Monthly Archives: September 2017

Verabschiedung Dominic Pfeiffer, Stefan Strebel und Thomas Ammann

Vor dem ersten Heimspiel am 24. September wurden drei sehr verdiente Spieler des SC Rheintal verabschiedet.

Hier der Orginaltext:

Sehr verehrti gäscht.

Bevor mer mitem erschtä meisterschaftsspiel los lönd, wönd mer glegeheit nutzä zum 3 spieler z ehrä und z verabschiedä, wo noch de letschtä saison de rücktritt us de erschtä manschaft ge händ.

 

IMG_0035Dominic  Pfeiffer

Am dominic pfeiffer sin spitznamä isch pfeiffi. Do isch aber nomen alles anderi  als omen.  Speziell isch vorallem immer  gsi wen de trainer amenä spiel pfeiffi ufs is gruefä hät. Do isch amel de dominic gmeint gsi. Vorallem de hütig gäschtetrainer oldrich jindra hät das amel zelebriert. De pfeiffi isch nöd nur ufem is e bericherig gsi, sondern au idä garderobä hät er mit sinerä erfrischendä art för sehr viel humor gsorget.

De pfeiffi hät bim sc rheintal unzähligi saison im nochwuchs gspilt.  Im team 1 sinds 7 saisons und 93 spiel gsi.

 

Uf ende letscht saison hät er den de rücktritt us de 1. Mannschaft geh. Er cha sich jetzt i sinerä freizit um anderi projekt kümmerä  und sine anderä interessantä hobbys widmä.

Vielä herzlichä dank pfeiffi för din isatz die de letschtä johrä bim sc rhintal!!!!

 

IMG_0049Stefan Strebel

 

De strebi isch johrelang e absoluti teamstützä und identitätsfigur idä erstä mannschaft gsi. Mit sinä 8 saisons und 151 spiel hät er s gsicht vom team 1 über johrä hinweg prägt.

Mit sinerä erfahrig us unzähligä spiel idä nationalliga und 1. Liga isch er ufem is aber au näbed em is unheimlich wichtig gsi.

De strebi isch vorallem en richtigä play off spieler gsi.  Uf da häter sich immer di ganz saison gfreut und isch dän top parat gsi. Da het er au idä letschtä saison nomel idrücklich unter bewies gstelt.

Viele herzlichä dank au der strebi för din isatz bi üs im team 1.

 

IMG_0059Thomas Ammann

 

De tomi ammann isch natürli ganz en speziellä fall. Er hät sage und schreibe 14 saisons  und 251 spiel för die 1. Mannschaft vom sc rhintal bestrittä. Er hät knapp einehalb johrzent vollstä isatz för de verein geh.

Wa no bewundernswerter isch, das de tomi mit sinerä familiä im thurgau wohnt und de ufwand för en sehr gross gsi isch.  Aber durch sini unglaublich lidäschaft zum ishockeysport und zum verein het er das hervorragend gmeischteret.

Do de tomi mit sinerä frau es sehr erfolgrichs unternehmä fürt und d‘ familiä au immer grösser wird, hät er sich schweren herzens chönä duräringä zum sportlich i zuekunft chli chürzer trettä.  Do er aber nochwiefor en grossä hockeyfan isch wird mer en mit sinerä family sicherlich öfters adä heimspiel vom SCR gse.  Meischtens wohrschinli so bim ostrank.

Herzlichä dank thomas ammann.

IMG_0062

Der ganze SC Rheintal bedankt sich ganz herzlich für die vielen tollen Momente, die wir mit euch erleben durften.  Alles Gute für die Zukunft und  „Auf Wiedersehen“.

 

 

 

 

Vorschau EHC St. Gallen vs SC Rheintal

EHC St. Gallen vs SC Rheintal

Am kommenden Samstag kommt es in der  Eishockeymeisterschaft 2. Liga zum Stadt-Land Derby EHC St. Gallen gegen den SC Rheintal.

Die Hauptstädter sind denkbar schlecht in die Saison gestartet, gegen den EHC St. Moritz setzte es zuhause eine 2:6 Niederlage ab. St. Gallen  belegte in der letzten Saison den achten Platz und konnte so in dem Playoffs mitspielen und den Ligaerhalt sichern.   Dann gab es den grossen Umbruch im Sommer,  mehr als die Hälfte des Teams wurde neu verpflichtet.  Mit dem EHC Uzwil wurde der Trainer und verschiedene Spieler getauscht. Kevin Schüepp ist neu  beim Erstligisten an der Bande, dafür hat Christian Schuster im Lerchenfeld das Zepter übernommen. Eigentlich war er nur als Trainer vorgesehen, aber wegen Personalmangel ist er trotz seiner 44 Jahre nochmals in die Hosen gestiegen und fungiert nun als Spielertrainer.  Er ist auch im Rheintal kein unbekannter, spielte er doch in der Saison 11/12 mit wechselnder Begeisterung beim SC Rheintal.

Auch die Torhüter wurden ausgetauscht und so kam der Widnauer Kevin Fehr nach St. Gallen. Er ist beim SC Rheintal gross geworden, spielte in den Auswahlteams seiner Altersklasse, bei Kloten Elite A und ist jetzt über Uzwil in St. Gallen angekommen. Keine leichte Aufgabe also für den Trainer, aus diesen Spielern ein erfolgreiches Team zu formen.

Der SC Rheintal  kann mit vier Blöcken antreten, hat mit dem Spiel gegen Engiadina Fahrt aufgenommen  und ist darum der klare Favorit. Ein kleiner Wermutstropfen ist der Rücktritt von Alexander Paul. Er hat den Vorstand um die Auflösung seines Vertrags gebeten und macht sportliche Gründe geltend. Der  Verein bedauert diesen Schritt, muss ihn aber akzeptieren.

Eine Unbekannte wird am Samstag sein,  ob es dem Rheintaler Anhang gelingen wird, Heimspielatmosphäre ins  Stadion Lerchenfeld zu bringen.

Spielbeginn 17.30 Uhr.

Kadermutation beim SC Rheintal

T1-Alexander PaulAlexander Paul ist mit dem Wunsch, um vorzeitige Vertragsauflösung, an den Verein herangetreten. Diesen Entscheid hat er aus sportlichen Gründen gefällt.
Wir akzeptieren sein Entscheid natürlich, auch wenn wir in sehr bedauern. Wir wünschen ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg und möchten uns für seinen Einsatz bedanken.

Sportchef SC Rheintal

Fabian von Allmen

SCR schafft zum Saisonstart beinahe ein Stängeli

Eishockey Der SC Rheintal gewinnt sein erstes Saisonspiel gegen Engiadina gleich mit 9:3. Trotz des hohen Skores war es noch kein perfekter Auftritt des SCR. Die neun Tore waren aber allesamt sehr schön herausgespielt.

Vor dem Spiel wurden drei langjährige Spieler des SC Rheintal verabschiedet. Thomas Ammann, Stefan Strebel, und Dominic Pfeiffer haben ihre Aktivkarriere beendet und durften von Sportchef Fabian von Allmen zum Dank ein Geschenk entgegennehmen. Vom Publikum gab’s viel Applaus obendrein.

In der üblichen Startnervosität konnten die Engadiner noch mithalten und auf Augenhöhe agieren. Die Gäste wurden vom ehemaligen SCR-Trainer Oldrich Jindra offenbar optimal auf den Gegner eingestellt. Sie waren dann aber machtlos, als Manuel Holenstein in der siebten Minute sein erstes von drei Toren markierte. Überdies nahmen die Bündner zu viele Strafen, was die Rheintaler ausnutzten. Ihnen gelangen noch vor der ersten Sirene zwei Powerplay-Tore und ein weiteres, sodass es mit 4:0 in die erste Pause ging.

Noch vor Spielhälfte steht’s 7:0 für den SCR

Im Mittelabschnitt ging es im gleichen Stil weiter: Bis zur 28. Minute schraubten die Rheintaler das Skore auf 7:0 hoch. Darauf nahm der SCR den Fuss vom Gas und liess die Gäste ein wenig gewähren. Die zwei Gegentore, die bis zur zweiten Pause fielen, beunruhigten aber niemanden. Nach 40 Minuten führte der SCR mit 7:2, was den Unterschied zwischen den starken Rheintalern und den überforderten Engadinern perfekt abbildete. Das Schlussdrittel hatte beinahe Trainingscharakter. Der SCR liess die Scheibe laufen, kombinierte sich durch die Reihen und suchte nicht den direktesten, sondern den spektakulärsten Abschluss. Die neun Rheintaler Tore waren sehr schön herausgespielt, das Zusammenspiel scheint schon gut zu funktionieren.

Auch wenn das mögliche Stängeli nicht mit letzter Konsequenz gesucht wurde, war der Rheintaler Sieg hochverdient. Die über 350 Zuschauer, die trotz Sonnenschein am Sonntagnachmittag in die Eishalle kamen, bereuten ihr Kommen nicht. Es war ein souveräner Auftritt der Rheintaler, die am nächsten Wochenende in St. Gallen antreten.

Sepp Schmitter

 

Telegramm:
2Liga, Gruppe 2

SC Rheintal – Engiadina 9:3 (4:0, 3:2, 2:1)

Aegeten – 357 Zuschauer – Sr.: Gasser/Bertolo.

Tore: 7. M. Holenstein (D. Holenstein, D. Bartholet) 1:0, 16. Breitenmoser (Diener, Engler) 2:0, 17. D. Holenstein (Moser, Ströhle) 3:0, 20. S. Bartholet (Binder, Moser) 4:0, 24. M. Holenstein 5:0, 26. M. Holenstein (Ströhle, D. Holenstein) 6:0, 28. Paul 7:0, 32. Schorta (Denoth, C. Riatsch) 7:1, 37. Schorta (C. Riatsch) 7:2, 45. Paul (D. Holenstein, M. Holenstein) 8:2, 50. Breitenmoser (Engler, Schläpfer) 9:2, 56. A Porta (A. Riatsch, Denoth) 9:3.

Strafen: Rheintal 8×2 Minuten und 1×10 Minuten; Engiadina 14×2 Minuten.

SCR: Lütscher; Diener, Knöpfel, Breitenmoser, Moser, Ströhle; Paul, Binder, Engler, D. Holenstein, Sutter; D. Bartholet, Berweger, Obrist, M. Holenstein, Schawalder; Sabanovic, Schläpfer, Stoop, Thurnherr, S. Bartholet.

Engiadina: Siegenthaler, Schorta, Campos, Dell’Andrino, C. Riatsch, D. Schmidt, Schlatter, L. Schmidt, Denoth, Bott, A Porta, Tissi, Gantenbein, A. Riatsch, Müller, Lima, Ritzmann.

 

IMG_0157

 

IMG_0244

Start in die 2. Liga Meisterschaft 2017/18

Saisonstart SC Rheintal vs. CdH Engiadina Sonntag 24. September 2017  um 16.00 Uhr in der Eishalle Widnau.

Am Sonntag 24. September startet der SC Rheintal in die neue 2. Liga Meisterschaft.  Als erstes gastiert der Club da Hockey  Engiadina mit dem ehemaligen SCR Trainer Oldrich Jindra in der Eishalle Widnau. Damit stehen sich zwei Teams gegenüber, die eigentlich viele Gemeinsamkeiten haben. Beide Mannschaften aus Randregionen ohne grosse Industriesponsoren, die um jeden Franken kämpfen. Aber Engiadina mit Personalsorgen und kleinem Kader und der SC Rheintal, der dank der Rückkehrern und guter Basis aus dem Vollen schöpfen kann. Beide Vereine durften nach der letzten Saison in der 2. Liga bleiben. Engiadina als sportlicher Absteiger,  mangels aufstiegswilliger Teams aus der 3. Liga. Der SC Rheintal als  überzählig, weil sich der Verband gegen die Luchse entschieden hat und Bellinzona zurück in die Ostgruppe beordert hat. Damit haben sich die Verantwortlichen aber selber ein Ei gelegt, denn auch mit der Promotion von Red Lions Reinach besteht die  Zentralgruppe 1. Liga nur aus sieben Mannschaften.   Und die Vorbereitung hat gezeigt, dass der SC Rheintal in dieser Form eigentlich zu stark ist für die zweite Liga ist. Darum kann das Ziel nur sportlicher Aufsteigen in die erste Liga heissen.

Wegen Überbelegung der Kunsteisbahn Widnau findet das erste Spiel zu ungewohnter Zeit am Sonntagnachmittag statt. Dies ist aber auch eine Chance, mit der ganzen Familie einen Besuch im Eissportzentrum Widnau zu machen, und den Matsch in guter Gesellschaft zugeniessen.

Eine Saison mit klarem  Ziel:   Mission Aufstieg.

Mit diesem Spiel beginnt eine neue Dimension im Rheintaler Eishockeysport.  Noch nie seit Bestehen der Kunsteisbahn ist eine Mannschaft in der Aegeten aufgetreten, die so viel Rheintaler Spieler in ihren Reihen hatte. Und auch vom Potenzial war noch nie so viel Erfahrung auf dem Eis.  Mit Manuel Holenstein, Renato Engler und Sin Schläpfer verfügen drei Cracks über Spielpraxis in der Nationalliga A und B, sowie zusammen mit Damian Holenstein, Yves Breitenmoser, und Haris Sabanovic über mehrere hundert 1. Ligaspiele. Die Gebrüder Nico und Alexander Paul und Adrian Ströhle spielten ebenfalls in Österreich in den oberen Ligen. Dazu kommen noch junge eigen Spieler, die Brüder Bartholet, Stoop, Kuster und Thurnherr usw, die sich in diesem Umfeld  weiterentwickeln können. Dies ist sicherlich ein grosses Verdienst vieler ehrenamtlicher Nachwuchstrainer der letzten Jahre und ein gutes Zeugnis für die hervorragende und nachhaltige Nachwuchsarbeit beim SC Rheintal.

Eine Besonderheit wird auch sein, das gleich drei Brüderpaaren, Damian und Manuel Holenstein, Nico und Alexander Paul und Dario und Sandro Bartholet mitspielen und da kann es durchaus zu Verwechselungen kommen, also die Übersicht zu bewahren ist angesagt.

Neue schärfere Regeln und mehr Strafen.

Die schärfere Regelauslegung der Schiedsrichter dürfte auch ein Knackpunkt in der neuen Saison werden.  Vor allem die Stockarbeit wird härter kontrolliert und Behinderungen des Gegners werden schneller geahndet, was sicherlich unseren Filigrantechniker in Team zugutekommt.  Die alten „Haudegen“ werden ihre Stöcke unter Kontrolle halten und ihre Spielweise anpassen müssen, ansonsten sie nur die Strafbank bevölkern,  was der Mannschaft nicht helfen wird.

 

 

Der Trainer Roger Nater sagt….

….zur Vorbereitung:

Diese war sehr zufriedenstellend mit  Top motivierten Spielern und hoher Präsenz. Wir sind bereit für den Saisonstart.

….zur  Mannschaft:

dass wir uns weiter entwickeln und somit auch verbessern müssen. Wir müssen den nächsten, bzw. den übernächsten Schritt vollziehen. Wir haben ein breites, sehr gutes Kader mit hervorragenden Einzelspielern, jetzt müssen wir diese einzelnen Puzzleteile zu einem Bild, sprich Mannschaft formen. Jeder Spieler kann seinen nächsten persönlichen Entwicklungsschritt vollziehen, wir müssen uns gegenseitig „besser“ machen. Zudem müssen wir uns taktisch noch verbessern, damit wir auf jeden Gegner, Spielweise die richtige Antwort finden.

…… zu den Fans und Zuschauern:

Wir hoffen natürlich, dass wir wieder einen guten Support der Zuschauer erfahren dürfen.

Der SC Rheintal ist ja wie ein Kulturgut vom Rheintal, daher lohnt sich ein Besuch. Zudem wird die aktuelle Mannschaft mit sehr viel „Eigengewächs“ auflaufen, man kennt sich also. Und dann wird auch sehr attraktives, offensives Eishockey in der Aegeten gespielt.

….. zum Saisonziel und der Zukunft:

Wir haben dieses Jahr „nur“ ein Ziel, wir wollen den Pokal und somit den sportlichen Aufstieg! In Zukunft soll der SC Rheintal eine „gute Rolle“ in der 1. Liga spielen.

…. zu seiner Person als Herisauer im Rheintal:

Nichts spezielles, das ist im Sport-Alltag normal. Ich kann nur sagen, dass ich mich sehr wohl fühle und mich geehrt fühle, dass meine Arbeit vom Verein geschätzt wird.

 

Unsere Gegner.  

Durch den Aufstieg von HC Prättigau-Herrschaft und SC Herisau hat sich die Gruppe klar verändert. Die zwei stärksten sind weg und damit der SC Rheintal klar in der Favoritenrolle. Zu den altbekannten Teams  Engiadina, St. Gallen,  Lenzerheide, Wallisellen, Kreuzlingen, St. Moritz und, Dielsdorf kommt Schaffhausen aus der Gruppe 1 und der Aufsteiger EHC Urdorf, bekannt aus alten 1. Liga zeiten.  Nach Papierform alles sogenannt leichte Gegner,  doch alle Spiele müssen zuerst gespielt werden, denn jede Mannschaft wird alles geben, um den Luchsen eine Falle zu stellen. Die ersten acht Mannschaften bestreiten ab 13. Februar die Playoffs.

Es ist darum empfehlenswert, eine Saisonkarte zu kaufen, denn darin sind auch Cupspiele und Playoffs enthalten.

 

 

Natürlich kaufe ich eine Saisonkarte!

Für wenig Geld können Sie alle Heimspiele, die Cupspiele und natürlich die Playoffs anschauen.

Stehplatz,  nur Fr. 95.00  Lehrlinge/ Studenten Fr. 50.00  mit Supporter  Fr. 180.00

Sitzplatz     nur Fr. 115.00 Lehrlinge/Studenten Fr. 70.00  mit Supporter  Fr. 250.00

 

Der SC Rheintal bedankt sich für die Unterstützung!

 

 

Der SC Rheintal gewinnt verdient mit 6:4

IMG_0331

Der SC Rheintal hat sich für die Playoff Niederlage revanchiert und gewinnt verdient mit 6:4.

Es war wieder ein unterhaltsames, temporeiches Spiel mit wechselnder Führung. Es dauert 8 Minuten, bis Herisau erstmals vor Metzler  im SCR Tor auftauchten und gleich den ersten Treffer erzielten.   Es hiess  aber zu diesem Zeitpunkt schon 2:1 denn die Rheintaler hatten in der Startoffensive schon zweimal getroffen. Nach dem ersten Drittel lag  Herisau gar in Führung, sie hatten  das Spiel zum 3:4 gekehrt.

In der Folge kontrollierte der SC Rheintal aber das Spiel, konnte  ausgleichen und im Schlussdrittel sogar wieder in Führung gehen. Herisau versuchte alles, konnte  aber von den vielen Strafen nicht profitieren und kassiert ohne Torhütter das 6:4 ins leere Tor.

Damit hat der SC Rheintal alle Vorbereitungsspiele erfolgreich gestalten können, was Lust auf mehr macht. Aber so starken Gegnern wie die beiden 1. Ligisten Arosa und Herisau werde den Luchsen nicht so schnell wieder gegenüberstehen.

Los geht es am nächsten Sonntag 24. September mit dem Spiel  SC Rheintal vs CdH Engiadina.  Spielbeginn 16.00 Uhr in der Eishalle Widnau.

Tore: Sin Schläpfer, 1:0, Sandro Bartholet 2:0, Speranzino, 2:1, Pace 2:2, Manuel Holenstein 3:2, Speranzino 3:3, Pace 3:4, Janick Diener 4:4, Engler, 5:4, Damian Holenstein 6:4 ins leere Tor.

IMG_0263

Das 5:4 durch Renato Engler.

 

Rückblick: Sieg im Ligaduell

Sieg im Ligaduell, der SC Rheintal 2. Liga gewinnt gegen den EHC Arosa 1. Liga mit 5:4 (0:0, 3:4, 2:0)

Das Startdrittel endete torlos, trotz vieler guter Möglichkeiten auf beiden Seiten. Nach dem Führungstreffer konnten die Bündner drei Tore erzielen und glaubten an eine Vorentscheidung. Doch die Luchse gaben nicht auf und konnten noch ausgleichen. Doch Arosa realisierte noch vor der Pause die erneute Führung. Im Schlussdrittel dann der grosse Auftritt des SC Rheintal. Zuerst der herrlich herausgespielte Ausgleich und dann, mit einem Shorthander,  der vielbejubelte Siegestreffer.

Tore für den SC Rheintal:  Renato Engler 2, Adrian Ströhle 2, Alexander  Paul

Weiter geht es am Samstag 16. Sept. um 19.45 Uhr mit der Partie gegen den 1. Ligisten Herisau.

SC Rheintal im Trainingslager in Telfs

Die erste Mannschaft des SC Rheintal bereitet sich auf die beginnende 2. Liga Meisterschaft im Trainingslager in Telfs im Tirol vor.
Neben den harten Eistraining, unter dem Trainer Roger Nater stehen den Spielern auch die optimalen Infrastruktur des Sport Zentrum in Telfs zur Verfügung.

www.telfs.at

IMG_6378

IMG_6379

Postfinance Trophy 2017

Postfinance Trophy_Banner_de

Zum zweiten mal führt der SC Rheintal die Postfinance Trophy in der Eishalle des Sportzentrum Aegeten Widnau durch.
Nach der erfolgreichen Austragung im letzten Jahr dürfen euch am Samstag 04. November 2017 ab 13.30 Uhr wieder „Mit Talent, Wille und einer engagierten Partnerin“ in Widnau begrüssen.

Puck
Hier geht es zur Webseite der Posfinance Trophy

 

Bildschirmfoto 2017-08-16 um 20.59.47

Puck
Link zum Posfinance Trophy 2017/ 2018 – Flyer

 

Puck
Link zum Spielplan Post Finance Trophy 2017 in Widnau

Eishockey zum „Schnäppchenpreis“

Die Vorteile einer Saisonkarte.   

An den Spielen vom 12. Sept. gegen Arosa und 16. Sept. gegen Herisau haben die Fans Gelegenheit, eine Saisonkarte zu kaufen. Dabei sind nicht nur die Heimspiele der Saison, sondern auch alle Playoffspiele  inbegriffen.  Wenn der SC Rheintal seine Ziele erreichen wird, woran niemand zweifelt,  so kommen noch einmal mindestens acht Heimspiele dazu. Auch das Warten an der Abendkasse fällt damit weg und das alles zum Schnäppchenpreis.

Stehplatz Erwachsene. Fr. 95.00 und Sitzplatz nummeriert für nur Fr. 115.00, und damit immer in guter Gesellschaft. 

Lehrlinge und Studenten bezahlen gar nur Fr. 50.00 / 70.00.

Link zu den Regulären Tickets Preisen…

Wenn ihnen das doch etwas zu günstig erscheint, so freut sich Rene Müller und die Supportervereinigung über neue Mitglieder. Für wenig mehr Geld sind sie noch näher an der Mannschaft,  werden zum Supporter Apéro und zur HV eingeladen und leisten einen wichtigen Beitrag zur    Förderung des Eishockeys im Rheintal.

img_6672

Der ganze SC Rheintal freut sich auf lautstarke Stimmung an den Spielen und bedankt sich bei allen Sponsoren, Club 86,  Supporter und Fans für die Unterstützung.