Spielvorschau

Grosse Ehre für den Schlittschuhclub Rheintal

Kurzfristig erhielten wir vom HC Davos das OK, zur Organisation und Durchführung eines Spitzenspiels. Beehrt werden wir mit der Partie HC DAVOS – HC GENÈVE-SERVETTE. Grandios diese beiden Top-Teams bei uns in Widnau begrüssen zu dürfen. Selbstverständlich müssen wir uns noch einer riesigen Herausforderung stellen. Das CoVid19 setzt uns klare Richtlinien. Somit können wir mit dem Vorverkauf, voraussichtlich, nicht vor Montag, 24. August 2020 starten. Zur Zeit wird das Schutzkonzept erarbeitet, dies in Zusammenarbeit mit Kanton, Gemeinde, Polizei und dem SIHF. Mit Bestimmtheit aber wird die zulässige Sitzplatzzahl in unserer Eishalle klar beschränkt sein, dementsprechend gehen wir von einem schnell ausverkauftem Spiel aus.

Weitere Infos zum Vorverkauf werden wir so schnell wie möglich kommunizieren. Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.

Vorstand Schlittschuhclub Rheintal

Pre-Season 2020/ 2021

Das Vorbereitungsprogramm für die neue Trainercrew des SC Rheintal steht fest.
Der Start in die Pre-Season der dritten 1. Liga Saison erfolgt am Freitag 07. August 2020 in der heimischen Eishalle „Aegeten“ in Widnau. Als erster Vorbereitungsgegner trifft der SC Rheintal auf den Gruppengegner EC Wil. Neben den EHC Chur aus der MSL spielen die Rheintaler gegen die Zweitligisten SC Weinfelden, EHC Kreuzlingen-Konstanz und den EHC Bassersdorf.
Start in die Meisterschaft ist am Samstag 19. September 2020.

Nachfolgend der detaillierte Spielplan:

HC Prättigau-Herrschaft – SC Rheintal.



Gemäss Vorgabe des Gesundheitsamtes Graubünden findet das 1. Liga Spiel HC Prättigau-Herrschaft – SC Rheintal von morgen Sonntag, 1.3.2020 um 17.30 Uhr unter Ausschluss der Öffentlichkeit (Geisterspiel) statt.


Sepp Schmitter

Die   Kehrauspartie der Saison 2019/2020 findet am Sonntag 1. März in der kalten Eishalle in Grüsch statt. Dabei sind erstaunlicherweise doch immer noch zwei Fragen offen.  Kann der SC Rheintal mit  einem Punktgewinn  den Platz an der Tabellenspitze behaupten und kann Roger Nater zum Abschied noch mit seinem Team auf den Hundertsten Treffer anstossen? Wer die Kiste Bier bezahlen müsste , ist offen.   Nach dem hohen 6:2 Sieg am Dienstag fehlen ja nur noch deren vier.

Die Bündner haben am Mittwoch gegen das Schlusslicht HC Luzern in der Verlängerung verloren und liegen nun zwei Punkte hinter den Rheintalern,  aber auch nur zwei vor den Red Lions. Die Tabelle der Abstiegsrunde könnte also nochmals durcheinander geschüttelt werden und darum hat der Verband in weiser Voraussicht die Spiele zeitgleich angesetzt. Auf den Ausgang hat dies aber keinen Einfluss, denn alle anderen Entscheidungen sind längst gefallen. Trotzdem bin ich froh um diese Konstellation, denn damit kann ich auch für das letzte Spiel nochmals eine einigermassen schlaue Vorschau schreiben.  

Dass sich die beiden Team am Schluss die blanken Hände schütteln werden, ist eher unwahrscheinlich, denn auch das Corona Virus“ ist auch schon in der 1. Liga angekommen.   Der Verband hat nämlich empfohlen, die Handschuhe nach  dem Spielschluss  anzulassen und sich damit abzuklatschen. Sicherheit geht vor, aber eine Absage der Begegnung  ist  eher unwahrscheinlich, denn als „Massenveranstaltung“  können die  Spiele im Prättigau sowieso nicht bezeichnet werden. Der Zuschaueraufmarsch ist mit durchschnittlich etwa Hundert der kleinste der Liga.

Der Kanton Graubünden hat die Bestimmungen bezüglich Corona Virus verschärft und darum muss das Spiel vom Sonntag ohne Zuschauer und Fans über den Gletscher gehen.

HC Luzern – SC Rheintal.

Die letzte Entscheidung ist gefallen.

Nachdem am Mittwoch mit der 0:4 Niederlage der Luzerner in Reinach der Abstieg besiegelt wurde, kommt es nun wirklich noch zu einer bedeutungslosen Rückrunde. Dabei spielen alle Teams noch einmal gegeneinander  und es geht eigentlich nur noch um die Hierarchie in dieser Abstiegsrunde. Der SC Rheintal ist dabei als klarer Leader gestartet, hat nun aber nach drei Niederlagen die Verfolger auf den Fersen. Unter den gegebenen Umständen und der Personalsituation sind die knappen Niederlagen vertretbar und zum Glück ohne  Folgen. Aber ohne die Punkte aus der Meisterschaft sähe es düster aus. Die Luchse erhalten noch Gelegenheit, sich mit weiteren guten Leistungen zu rehabilitieren  und den Platz an der Spitze zu verteidigen.  Die Luzerner hadern zu Recht mit ihrem Schicksal, dass sie als gesunder Verein mit einer guten Infrastruktur und Nachwuchsförderung ausgerechnet gegen das Retortenteam von Reinach absteigen müssen. Sie bezeichnen den SC Rheintal auf ihrer Webseite aber zu Unrecht als Punktelieferant der Gegner, denn der SC Rheintal hat ja auch gegen Luzern verloren und sich in dieser Beziehung neutral verhalten.  

Der SC Rheintal möchte seinen Platz in der Abstiegsrunde behalten. Dafür sind aber jetzt Punkte nötig. !!

Die Rheintaler reisen am Samstag mit der bestmöglichen Truppe nach Luzern und hoffen, dass die „Leuchtenstädter“ nach dem Abstieg und bei der laufenden Fasnacht die Motivation abhanden gekommen ist und die Gegenwehr darum  nicht mehr allzu gross ist.  Für Dominic Pfeiffer ist die Saison auch zu Ende, er hat am Dienstag das Innenband gerissen. SCR wünscht gute Besserung.

Spielbeginn Samstag 22. Februar  17.30 Uhr REZ Luzern.

Schwere Aufgabe für den SC Rheintal.

Argovia Stars – SC Rheintal

Zum fünften und letzten Spiel der QualiMasterround muss der SC Rheintal nochmals die lange Fahrt nach Aarau unter die Räder nehmen. Das nun doch bedeutungslose Spiel wird aber trotzdem nicht einfach für die arg dezimierte Mannschaft von Roger Nater.

Zum einen weil die Verletzungshexe gnadenlos zugeschlagen hat. Sandro Stoop und Lukas Sieber laborieren mit einem  Riss des  Syndesmosebandes, einer  Verletzung am Fussgelenk,   herum, was eine längere Pause zur Folge hat.  Pascal Knöpfel und Vincent Sauter sind mit Verdacht auf Hirnerschütterung ausser Gefecht.  Janis Manser hat einen Finger gebrochen  und steht auch nicht mehr zur Verfügung.  Der SC Rheintal wünscht allen Verletzten natürlich eine schnelle und vollständige Besserung.  

Zum anderen, weil  sich die Argovia Stars für die Playoffs qualifiziert haben und nun zu Spätform auflaufen. Sie haben das mit einem 5:0 Sieg in Herisau am  Mittwoch eindrücklich bewiesen. Zudem verfügen sie mit Pascal Wittwer über den wohl komplettesten Spieler der ganzen Liga, mit durchschnittlich 1,5 Scorerpunkte pro Spiel. Mit seiner Erfahrung aus 350 Nati B und 200 1. Ligaspielen währe der 34 Jährige zuoberst auf der Wunschliste jedes Sportchefs.  Doch leider haben  solche Perlen den Seltenheitswert eines Lottosechsers.

Adrian Ströhle trifft zum 3:2 im Heimspiel. Bravo.

Der SC Rheintal wird trotzdem mit einer  möglichst kompletten Mannschaft  antreten und das Beste geben. Auch die jungen Spieler werden im Hinblick auf die zu erwartenden Veränderungen im Kader zu vermehrten Einsätzen kommen,  um Spielpraxis und Erfahrungen zu sammeln.  

Im ersten Spiel in Aarau gab es nichts zu holen,  denn die Luchse verloren mit 2:6 klar,  aber im Heimspiel gab es dank eines 3:4 nach Verlängerung immerhin einen Punkt.

Zum Glück gibt es dann noch eine Woche Pause bis zum Cupspiel vom 8. Februar gegen den EHC Seewen.

Spielbeginn Samstag 1. Februar 17.30 Uhr KEB Aarau.  

SC Rheintal – HC Prättigau-Herrschaft.

Am  Dienstag kommt nun noch der HC Prättigau-Herrschaft nach Widnau.  Dabei haben die Luchse die Gelegenheit, auch das dritte Spiel in dieser Saison gegen die Bündner zu gewinnen.  Die Steinböcke haben am Samstag gegen Luzern erst in der Verlängerung gewonnen und liegen 10 Punkte hinter dem SC Rheintal.

Diese Begegnung wird es in der Abstiegsrunde dann noch zwei mal geben, denn diese wird in einer Doppelrunde gespielt. Die Gegner sind HC Luzern, HC Prättigau-Herrschaft und Red Lions Reinach.

Spielplan der Qualimasterround

In der Qualimasterround der Sasion 2019/ 2020 bestreitet der SC Rheintal drei Spiele vor Heimischen Publikum. Los geht es am Samstag 18. Januar 2020 gegen die Red Lions Reinach. Hopp Rhiital

Duell der Raubkatzen in Widnau

Am Samstag, 18. Januar, beginnt in der 1. Liga die Masterround. Die Rheintaler Luchse empfangen um 17.30 Uhr im ersten Spiel dieser Runde die Red Lions aus Reinach.

In der Masterround trifft der SC Rheintal am Samstag 18. Januar 2020 um 17:30 Uhr zu Hause auf die Red Lions aus Reinach.
Die weiteren Heimspiele finden am Samstag 25.01.2020 17:30 Uhr und am Dienstag 28.01.2020 um 20:00 Uhr auf der Aegeten in Widnau statt.

Zum Auftakt der Qualimasterround, wie diese Zwischenrunde für die Ränge sieben bis zwölf genannt wird, steht den Luchsen eine besonders interessante Begegnung bevor. Mit den Red Lions haben die Rheintaler nämlich noch eine Rechnung offen. Kürzlich mussten die Rheintaler auswärts gegen das Retortenteam eine 3:5-Niederlage einstecken. Vor Heimpublikum gab es in der Vorrunde jedoch einen 5:2-Sieg und vor dem Jahreswechsel hatten die Luchse auch punktemässig die Nase etwas vor den Aargauer Löwen, Reinach kam kurz vor Quali-Ende gefährlich nahe an den vom SCR belegten neunten Rang – und nun trennen die beiden Teams nur noch zwei Punkte. Einiges dazu beigetragen hat sicher Stefano Pons, Neuverpflichtung vom EHC Wetzikon, mit satten sechs Skorerpunkten seit seinem Transfer Ende Dezember, und die beiden neuen B-Lizenz-Spieler Roman Dolana vom SC Weinfelden, mit fünf Skorerpunkten sowie Patrick Lerch, Verteidiger vom SC Langenthal.

Punkte sind wichtig für den weiteren Verlauf

Das Duell «Luchs gegen Löwe» verspricht also eine höchst spannende Partie, denn es begegnen sich zwei Teams, die sich unter den gegebenen Umständen bestimmt nichts schenken werden. Jeder Punkt zählt, denn in der (Quali-)Masterround wird sich zeigen, wer in die Playoffs einzieht (bis und mit Rang acht) und wer in die Abstiegsrunde muss. In diese werden die während der gesamten Saison erzielten Punkte mitgenommen, darum ist es wichtig, in den kommenden fünf Partien möglichst viele Punkte zu erzielen.


Die Spieldaten der Masterround:

Die Tabelle nach der Qualifikationsrunde

SC Rheintal vs Pikes EHC Oberthurgau

Letzte Qualifikationsrunde

Morgen Samstag empfängt der SC Rheintal die Pikes Oberthurgau um 17.30 Uhr in Widnau.

Larissa Binder

Nach den beiden Niederlagen in den ersten Partien dieses Jahres liegt für die Luchse noch der neunte 1.-Liga-Ost-Zwischenrang als Ausgangslage für die Masterround (unteres Drittel) drin. Dieser wäre entscheidend für das Recht auf ein Heimspiel mehr in der nächsten Phase. Obwohl der SC Rheintal am letzten Dienstag gegen Leader Frauenfeld am Ende leer ausging, kann aus dieser Begegnung sehr viel Positives gezogen werden.

Emotionaler Aufschwung

Der herbste Kritikpunkt der letzten beiden Saisons, die mangelnde Effizienz im Abschluss, konnte zumindest im Spiel am Dienstag dementiert werden: Nicht nur fielen sechs Tore, die Luchse lagen auch lange in Führung und liessen den selbstsicheren Riesen Frauenfeld bis ins letzte Drittel bangen, von den Rheintalern demaskiert zu werden. Die Sensation war so nahe wie noch nie in dieser Saison.

Vorbereitung auf die Masterround

Ebenfalls konnte neues Selbstvertrauen getankt werden, das für die Partie gegen die Pikes und die kommenden Spiele der Masterround von grosser Bedeutung sein wird. Nach diesem emotionalen Aufschwung müssen nun im letzten Qualispiel drei Punkte her. Mit der richtigen Spielmoral und genügend Durchsetzungsvermögen vor dem gegnerischen Tor steht diesem Vorhaben nichts im Wege. Um für Chancengleichheit zu sorgen, wurde der Spielbeginn in der gesamten Gruppe auf 17.30 Uhr festgelegt.